Sonntag, 19. März 2017

JBL Film-News: Violettas Zukunft – Am 24. 03. 2017 auf Disney Channel

Am 24. 03. 2017 um 20:15 Uhr kommt auf Disney Channel der Spielfilm Tini: Violettas Zukunft. Er dauert 99 Minuten und auch hier spielt Martina Stoessel wieder die Hauptrolle Violetta.


Foto aus dem Film: Violettas Zukunft  Disney Channel


Zum Film: Violettas Karriere ist auf dem Höhepunkt angelangt, dennoch steht sie künstlerisch und auch privat an einem Scheideweg. Vor Problemen zu Hause in Argentinien flüchtet sie kurzentschlossen nach Italien. Dort verbringt sie einen Sommer voller Kreativität und Musik – und vielleicht einer neuen Liebe mit dem attraktiven Caio? Wird sie am Ende des Sommers in ihr altes Leben als Violetta zurückkehren oder unter ihrer neuen Identität „Tini“ endgültig ein neues Leben in Italien beginnen?

Violetta die Serie: Wie alles begann - LINK -

Als Synchronsprecher war auch wieder Florian Hoffmann dabei. HIER ist das Interview mit Florian zu lesen.

Fotos zu Violettas Zukunft: Disney Channel
 

Mehr über Violetta oder alle anderen Serien von Disney - HIER


Und viele Grüße an alle Mit-Fans von Violetta
 

Samstag, 18. März 2017

Freitag, 17. März 2017

Livia´s Kolumnen sind wieder online

Und wieder neue Beiträge meiner Kolumnen im Online-Magazin LangweileDich.net und des Münchner Samstagsblatts.


Diesmal habe ich mir über ein schwieriges und viel diskutiertes Thema meine Gedanken gemacht.
HIER wie immer der Link zum Artikel "Mein Kampf".



Was ist ein Rückbau eines Kernkraftwerkes und was kommt nach der Abschaltung unserer Kernkraftwerke? Darüber habe ich HIER geschrieben. Das gesamte Interview mit unserer Bayrischen Umweltministerin kann übrigens HIER lesen.

Diesmal habe ich mir keine einfachen Themen ausgesucht aber ich hoffe, dass es trotzdem interessant zum lesen ist.


Radio Charivari zeigt die coolsten Blogs aus München


HIER ist der Link der Charivari 95.5 Blogliste und es freut mich sehr, dass mein Blog auch darunter ist.



Sonntag, 12. März 2017

Falco is Calling - Alte Songs im neuen Beat (Remix Video & JBL-Interview mit Ferdi Bolland)

Falco is back. Mit seinem Jubiläums-Album Falco 60 stürmt er wieder die Charts. Ein Song daraus ist ein extrem cooler Remix seines Songs Vienna Calling von Parov Stelar. Hier auch gerne zum Anhören. 

Der Song Vienna Calling im Parov Stelar Remix ist ein echt guter Mix geworden mit geilen Beats, 
als wäre der Song total neu.


Video: YouTube Channel - Falco VEVO


Prodziert hat den Song allerdings 1985 Ferdi Bolland. Auch darüber habe ich mich mal in einem Interview mit ihm unterhalten.

Hier ein kleiner Auszug aus dem Interview.

Wie kam es damals zur Zusammenarbeit mit Falco?
Ferdi Bolland: Falco hatte seinen Manager Horst Bork gebeten, mit uns Kontakt aufzunehmen, weil ihm unsere Songs und Produktionen gefielen. Und uns gefiel die Idee, mit ihm zusammenzuarbeiten, und da haben wir die ersten Songs, „Rock me Amadeus“, "Vienna Calling" und „Jeanny“, für ihn geschrieben und komponiert.

Sie haben mit Falco ja mit Sicherheit viel erlebt. Gibt es denn auch eine lustige Anekdote mit oder über Falco, die Sie mir erzählen können?
Ferdi Bolland: Na ja, er flippte immer ziemlich aus, wenn er Alkohol getrunken hatte. Man wusste nie, was er dann machen würde. In manchen Nächten bekamen wir einen Anruf aus dem Hotel, wo er während der Tonaufnahmen in Holland wohnte, und sie sagten, sie hätten ihn schlafend im Garten in einem Rosenbeet gefunden. 

Das gesamte Interview kann man auch gerne HIER lesen


Samstag, 11. März 2017

Funny-Pic: Das erste "echte" Bio-Auto


Das "Bio-Auto" habe ich mal im Tollwood-Festival gesehen. Das nenne ich mal innovativer Garten. 😂

Freitag, 10. März 2017

Livia fragt nach… bei der bayrischen Umweltministerin über „Abschaltung der Kernkraftwerke und was dann?“

Für meine Reihe „Political Things“ und meiner Kolumne im Münchner Samstagsblatt (HIER auch zu lesen) hatte ich die Möglichkeit unserer bayrischen Umweltministerin Frau Ulrike Scharf über den Rückbau des Kernkraftwerkes ISAR 1 und der Zukunft der Kernkraftwerke ein paar Fragen zu stellen. Dafür möchte ich mich nochmal sehr herzlich bei Frau Scharf bedanken. 
Jeder der meinen Blog kennt weiß, dass ich über das Thema Umweltschutz schon einiges geschrieben habe und deshalb bleibe ich bei diesem Thema auch weiterhin dran. Denn nicht nur für mich, sondern für viele Jugendliche sind gerade die Themen Umweltschutz und Klimawandel wichtig, weil es ja auch unsere Zukunft betrifft. 
 
Ich glaube daher nicht, dass der Ausstieg aus der Atompolitik ein rein „Grünes“- Thema ist, denn selbst Frau Merkel CDU will mittlerweile aus der Atompolitik aussteigen. Was auch seinen Grund hat mit Fukushima und den Folgen der Atomkatastrophe. Ich finde es deshalb auch richtig von Frau Scharf CSU die Kernkraftwerke bei uns in Bayern nach und nach abzuschalten und das letzte Kernkraftwerk soll in Deutschland übrigens bis Ende 2022 abgeschaltet werden.

Klar, finde ich es daher auch sehr gut, dass alle Kernkraftwerke in Deutschland bis zum Ende ihrer Laufzeit abgeschalten werden. Ich frage mich aber dabei, was passiert mit den Kernkraftwerken nach dem Abschalten? Wie reißt man dann ein Kernkraftwerk ab und wohin mit dem verstrahlten und gefährlichen Abfall oder wie lange dauert das alles und vor allem was kommt danach?

Dazu wollte ich mir erst einmal ein genaueres Bild machen und habe die zuständige Ministerin, also die bayrische Umweltministerin Frau Scharf gefragt, wie ich mir das in der Praxis vorstellen muss. Als erstes wollte ich wissen, warum man hier von einem Rückbau spricht und nicht einfach Abriss dazu sagt?
Frau Scharf: Wenn man das Wort Abriss hört, denkt man sofort an einen großen Bagger mit Abrissbirne. Dieses Bild ist aber beim Rückbau eines Kernkraftwerks viel zu einfach. Der Rückbau oder Abbau eines Kernkraftwerks erfolgt nur nach sorgfältiger Planung jeden einzelnen Schritts. Erst wenn nur noch ein Rohbau übrig ist, kommt ganz zum Schluss wie bei jedem anderen Gebäude der Abriss. Zu diesem Zeitpunkt sind aber natürlich schon längst keine belasteten Materialien mehr im Gebäude.
Aber wie muss ich mir dann diesen Rückbau in der Praxis vorstellen? Wie „trennt“ man die Radioaktivität vom Baumaterial und wo wird dann der gefährliche Abfall entsorgt?
Frau Scharf: Zunächst werden von Spezialisten alle Teile wie Rohre oder Pumpen ausgebaut, zerlegt und intensiv gereinigt. Auch die Wände, Böden und Decken der Gebäude werden aufwändig gesäubert. Dann wird jedes einzelne Stück genau auf eine mögliche Belastung untersucht. Das meiste Material ist nicht mehr radioaktiv. Nur ein kleiner Teil ist radioaktiver Abfall. Der wird sicher verpackt und in einer Anlage wie Schacht Konrad sicher eingelagert.

Das hört sich alles ziemlich aufwendig und kompliziert an. Wie lange wird der Rückbau dann voraussichtlich dauern und wissen Sie schon wie das Gelände danach aussehen soll?
Frau Scharf: Die Sicherheit beim Rückbau eines Kernkraftwerks geht immer vor – jeder Schritt wird genau geplant und behördlich überwacht. Und neben dem Kernkraftwerk Isar 1 steht auch noch das Kernkraftwerk Isar 2. Das läuft noch bis zum Jahr 2022 und wird dann auch abgebaut. Der ganze Abbau von Isar 1 und Isar 2 wird etwa bis ins Jahr 2040 dauern. Zuletzt wird noch das Zwischenlager abgebaut, in dem bis dahin die Castorbehälter lagern. Dies setzt allerdings voraus, dass bis dahin ein Endlager zur Verfügung steht. Dann kann das Gelände wieder zur grünen Wiese werden.“

Klar ist Strom wichtig und wir brauchen auch sehr viel davon. Wenn es dann immer weniger Kernkraftwerke gibt und ab 2022 ja alle abgeschaltet sind, muss ja trotzdem Strom produziert werden. Solarenergie oder Windkraft sind nicht nur für mich sondern auch für viele Jugendliche gute Alternativen. Wie denken Sie darüber, ist das unsere Zukunft zur Stromgewinnung?
Frau Scharf: Wir wollen Sonne und Wind zusammen mit den anderen Erneuerbaren Energien als wichtigste Quelle für unsere Stromversorgung nutzen. Das ist eine große Herausforderung: Gerade Sonne und Wind liefern manchmal sehr viel, manchmal aber auch sehr wenig Strom. Deshalb brauchen wir zusätzlich Möglichkeiten, den Strom sicher zu speichern. An den verschiedenen Möglichkeiten forschen wir auch in Bayern.

Bayrische Umweltministerin Frau Ulrike Scharf CSU im JBL-Interview


Ich glaub niemand kann doch wirklich abstreiten, dass von Atomkraftwerken eine viel höhere Gefahr ausgeht als von einem Windkraftrad. Ebenso kann niemand wirklich absolute Sicherheit bei Atomkraftwerken garantieren. In Fukushima hatte sich doch sicherlich auch niemand vorstellen können, was passieren kann aber trotzdem ist dieser schreckliche Super-Gau passiert.
Wie schon Frau Scharf gesagt hat, werden Wind und Sonne die wichtigsten Stromerzeuger. Das finde ich als Jugendliche auch mehr als richtig. Ohne Atomkraftwerke wird das Leben auf alle Fälle sicherer werden und niemand muss deswegen auf Strom verzichten. Ich hoffe, dass nicht nur wir in Deutschland diesen Weg gehen, sondern vielleicht auch irgendwann mal alle Länder in Europa.

Ich finde es ein bisschen schade, dass über die Nachricht vom Rückbau des Kernkraftwerkes Isar 1 so wenig berichtet und auch so wenig erklärt wurde. Endlich doch mal eine positive Nachricht für uns Jugendliche. Deshalb schreibe ich jetzt eben selber darüber, damit man sich einfach mehr darunter vorstellen kann und weil es für mich ein wichtiges und interessantes Thema war, ist und bleibt.