Freitag, 28. April 2017

Lesenswerte Links – Meine 10 Lese-Tipps für´s Wochenende

Für das Wochenende habe ich die für mich besten Links zusammengestellt. 
10 Artikel die informativ, witzig und kurzweilig sind. 
 

Instagram Influencer-Zwillinge: Wie Lisa und Lena zum Internetphänomen wurden LINK

La dolce vita – Sommeroutfit von Fashionbloggerin Michele macht Bock auf Sommer  LINK


Jugendmagazin YAEZ: 10 Last-Minute-Lerntipps - Wie du dir in kurzer Zeit viel merken kannst LINK

Zitieren, verlinken, Bilder veröffentlichen: Was ist erlaubt? Wo drohen Strafen? LINK


Mein Artikel im Online-Magazin LangeweileDich.net: Mit der Frage ob die neue Edition des Buches „Mein Kampf“ für die Schule sinnvoll ist.  
Weil ich denke, dass es wichtig ist darüber nachzudenken LINK


Sommeroutfit-Tipp von Fashionbloggerin Franziska-Elea: Wie du deinen Stil findest LINK

Jugendmagazin Teensmag: Nachgefragt bei Bibi Blocksberg Schauspielerin Lina-Larissa Strahl über Gott und ihr neues Album LINK

Winzig-Witzig: Die kleinste Tasse Kaffee aus nur einer Bohne LINK

Jugendmagazin JETZT: Der Weg zum Youtube-Star LINK

 

Spin-Off "Big Bang Theory": The young Sheldon LINK


PC Probleme? Hier der ultimative Tipp! 
Vom absoluten Fachmann "Data" direkt aus dem Raumschiff Enterprise.



Dieses echt witzige GIF hab ich HIER auf serieslyAWESOME gefunden. Also immer cool bleiben.... 😂

Sonntag, 23. April 2017

To go Becher - Praktisch oder schlecht für die Umwelt?

Sie sind praktisch aber doch ziemlich schlecht für die Umwelt! 
Das meine ich dazu.


Ich weiß nicht wie viele Coffee Shops es in München gibt. Aber an jeder Straßenecke ist mindestens einer. Egal ob es ein Amerikanischer Coffee Shop wie das San Francisco ist oder ein italienischer oder auch der Tchibo und überall gibt es einen Kaffee to go oder auch mal einen Latte Macchiato mit Flavour und Sojamilch to go. 

So ist es nicht verwunderlich, dass ich folgendes im Münchner Blog GrünUndGloria gelesen habe. In München werden pro Tag  
190.000 Coffee to go Becher aus Pappe oder Plastik weggeworfen. 
In ganz Deutschland heißt das dann 40.000 Tonnen Abfall im Jahr. 
 
Das ist krass, finde ich. 
 
 


Dass der Kaffee to go so beliebt ist wundert mich ja nicht. Ich bin ja auch ein Kaffee-Suchti und trinke gerne meinen Cappuccino to go und da bin ich ja nicht die einzigste. 

Wenn man bei uns in der Schule in den Pausenhof schaut, dann sieht man mittags fast die Hälfte unserer Schülerinnen mit Kaffee to go Bechern rumlaufen. 
 
 




Aber was kann man gegen den riesigen Einwegbecher-Abfall-Berg tun? 

Die Einwegbecher verbieten? 

Ich glaube das wird schwierig, da es einfach zu beliebt ist. 
Daher finde ich die Aktion von Julia Post "Coffee To Go Again" auch so gut. 
Ihre Idee: Einfach den eigenen Mehrwegbecher mit Kaffee auffüllen lassen. Dafür hat sie einen Aufkleber entwickelt und alle Cafés die daran teilnehmen haben diesen Aufkleber an ihrer Türe kleben. Ich finde das eine super Idee. Aber warum machen das nicht alle Cafés?  
Also warum ist diese Auswahlmöglichkeit nicht ganz normal? 
 
Ich finde in jedem Café das Kaffee to go anbietet, sollte es möglich sein, einfach seinen eigenen Thermobecher mit zu bringen. Ich verstehe dabei die Problematik nicht. Die Cafés sparen doch dabei auch Kosten, weil sie ja nicht mehr so viele Mehrwegbecher brauchen und für die Umwelt heißt es auch weniger Abfall. 
 
Ich würde meinen eigenen Becher gerne mitnehmen und deshalb werde ich auch mal bei uns in München schauen, bei welchen Cafés das möglich ist und hoffe mal, dass es irgendwann ganz normal sein wird seinen eigenen Becher mit zu bringen.




Samstag, 22. April 2017

Heimliche Star-Doppelgänger: Bruno Mars vs.Spongebob

Fast wie Zwillinge – Spongebob Schwammkopf und Bruno Mars aber wer sieht nun wirklich wem ähnlich?

Mehr vom Billboard Magazin                                                 Mehr von serieslyawesome.tv (Zhi-Yun Zhang)

 
Viel Spaß


Freitag, 21. April 2017

Livia´s Fundstück des Monats - Kannibale Donald Duck?

In Donald Ducks Kochbuch kann man ein Rezept für eine Hähnchenpfanne lesen. Also Enten essen Hähnchen? Wer schreibt solche Kochbücher aber witzig ist es auf alle Fälle :)



Sonntag, 16. April 2017

Wählen mit 16 Jahren: Livia´s großer Parteien-Check


Das Wahljahr hat begonnen und für viele heißt es, dass sie das erste Mal zu einer Wahl gehen dürfen. In der Regel, wie auch zur Bundestagswahl darf man ab dem 18.Lebensjahr wählen. In manchen Bundesländer wie in Brandenburg oder Schleswig-Holstein ist das Wahlrecht schon auf 16 Jahren für Landtagswahlen herabgesetzt, wie übrigens in Österreich generell schon länger. Bei uns in Bayern bwz. für die Bundestagswahl darf man also erst ab 18 Jahren wählen.  

Aber wie sehen das die verschiedenen großen deutschen Parteien mit dem Wahlrecht ab 16 Jahren?
Das wollte ich genau wissen und deshalb habe ich einfach mal bei den Parteien für meine Reihe "Political Things" KLICK nachgefragt.





CSU  Katrin Albsteiger Mitglied des Deutschen Bundestages und stellv. Bundesvorsitzenden der Jungen Union: Theoretisch kann natürlich jeder auch „aus dem Bauch raus wählen“, aber für die Demokratie ist es trotzdem nötig, dass man sich auch ein paar Gedanken zur Politik machen sollte. Voraussetzung dafür ist ein gewisses Maß an Erfahrung – das wird niemand bestreiten. So wie man andere Altersgrenzen für notwendig hält (z.B. Geschäftsfähigkeit, Strafmündigkeit, Auto fahren, Schulpflicht, Möglichkeit, einer Partei beizutreten…) sollte man auch das Wahlrecht an ein bestimmtes Alter knüpfen. Nun wird jeder von uns irgendwen kennen, den man mit 16 schon als reif genug einschätzt, auch wählen gehen zu können. Mir fallen vereinzelt auch schon 15-jährige ein, denen ich persönlich das zutraue: Wir sollten uns erstmal darum kümmern, dass sich alle Erstwähler ab 18 ausreichend informiert fühlen, um eine Wahlentscheidung treffen zu können und dann tatsächlich auch wählen gehen. Wenn wir hier erfolgreich sind, dann bin ich gerne bereit auch über eine Absenkung des Wahlalters nachzudenken. Ein wichtiger Gradmesser dazu ist die Wahlbeteiligung der Erstwähler. Bei der Bundestagswahl war der Anteil der 21-24-jährigen Wähler mit 60 Prozent über 10 Prozent unterhalb des Bundesdurchschnitts. Bei der Europawahl 2014 hat fast gerade mal jeder dritte Erstwähler seine Stimme abgegeben. Vorstellbar wären für mich eine explizite Erstwählerkampagne. In den Sozialen Medien lasen sich junge Altersgruppen relativ leicht herausfiltern, die man dann entsprechend „bearbeiten“ könnte. Zudem wäre vielleicht der 18. Geburtstag ein guter Anlass auch staatlicherseits gezielt Demokratiewerbung zu machen und  zu sensibilisieren. Warum drückt die Führerscheinstelle denjenigen, die frisch volljährig sind, nicht auch politisches Infomaterial in die Hand? Klar, man wird nicht alle erreichen und auch nicht jeder wird sich an so einem Tag damit befassen, aber es wäre ein Möglichkeit, mehr für das Wahlrecht zu sensibilisieren und zu zeigen, dass es ein Privileg ist, wählen zu dürfen. Wenn die Wahlbeteiligung in diesem Segment hochgeht, hat es Sinn auch über die Absenkung  des Wahlalters zu reden. 

CDU Generalsekretär Dr. Peter Tauber:  Wir sind als CDU gegen eine Herabsetzung des Wahlalters auf 16 Jahre, weil Jugendliche auch erst mit 18 vor dem Gesetz als ‘erwachsen‘ gelten. Es wäre ein Wertungswiderspruch, wenn man davon ausginge, dass Jugendliche mit 16 Jahren politisch entscheidungsfähig wären, aber nur bedingt privatrechtliche Verpflichtungen eingehen könnten und für verursachte Schäden haften müssten. 

SPD Generalsekretärin Katarina Barley: Bei Kommunal- und Landtagswahlen gibt es ja teilweise schon die Möglichkeit, ab 16 zu wählen. Bei Bundestags- und Europawahlen leider noch nicht. Die SPD ist dafür, dass man auf allen Ebenen ab 16 wählen darf. Junge Leute sollen und wollen politische Verantwortung übernehmen und wählen. Und es geht auch darum, dass gerade junge Menschen entscheiden sollen, welche Politik gemacht wird. Denn viele Themen entscheiden über die Zukunft der Jugendlichen. Es ist nur richtig, wenn sie auch mitbestimmen können. Die Möglichkeit des Wahlrechts ab 16 gibt es auch in Deutschland, aber nicht alle Parteien sind dafür. Deshalb ist es bis jetzt noch nicht eingeführt worden. Wir setzen uns aber weiter dafür ein.

Grüne Bundesvorsitzender Cem Özdemir: Damit sich gerade junge Menschen früh einbringen können, wollen wir das Wahlalter bei allen Wahlen auf 16 Jahre absenken. Denn junge Menschen sollen mitentscheiden, wie ihre Welt aussieht, und mitbestimmen, wer ihre Welt gestaltet. 

Grüne Terry Reintke und Mitglied des Europäischen Parlaments: Ich bin ganz klar dafür, das Wahlalters auf 16 zu senken. Gerade junge Menschen müssen das Gefühl haben, dass sie mitreden dürfen. Dass ihre Stimme zählt- immerhin geht es um ihre Zukunft. Wir müssen verhindern, dass junge Menschen sich außen vor fühlen, so als wenn sie sowieso nichts mehr ändern können. Für mich ist klar: Es ist unglaublich ungerecht, dass junge Menschen oft von Entscheidungen ausgeschlossen werden, die aber vor allem ihr Leben und ihre Zukunft betreffen werden. Das zum Beispiel ist super deutlich geworden beim Referendum in Großbritannien. Während vor allem die Menschen über 60 Jahre aus der Europäischen Union raus wollen, wird der Austritt vor allem unsere Generation dramatisch betreffen. 

FDP Bundesvorsitzender Christian Lindner: Ich bin skeptisch, was eine Veränderung des Wahlalters angeht. Die Erfahrungen in Ländern mit Wahlrecht ab 16 zeigen, dass davon leider nicht so stark Gebraucht gemacht wird. Und laut Umfragen wollen das viele Jugendliche selbst nicht. Ein wichtiger Punkt ist außerdem, dass das Wahlrecht bei staatlichen Wahlen und die Volljährigkeit nicht voneinander getrennt werden sollen. Rechte und Pflichten gehören zusammen. 

Junge Liberale der FDP (JuLis) Bundesvorsitzender Konstantin Kuhle: Ja, das ist definitiv umsetzbar. Bei manchen Landtagswahlen ist das Wählen mit 16 ja schon heute möglich. Es ist allein eine Frage des politischen Willens. Wir JuLis treten schon seit langem für die Herabsetzung des Wahlalters auf 16 Jahre ein. Während Christian Lindner (FDP NRW) beispielsweise noch Bedenken hat, sprechen sich andere Landesverbände der FDP (wie beispielsweise Niedersachsen und Hamburg) für die Absenkung der Wahlalters aus. In einigen Landesverbänden konnten wir uns durchsetzen, in anderen noch nicht. Aber das wird kommen. Schließlich ist es ein wichtiges Thema – gerade in einer immer älter werdenden Gesellschaft. Wir Jungen müssen eine gewichtigere Stimme bekommen. Allerdings müssen wir uns dafür auch bemerkbar machen und mehr Gehör verschaffen. Wir JuLis sind absolut überzeugt davon, dass Personen schon im Alter von 16 Jahren wählen dürfen sollten und wir werden auch in Zukunft dran arbeiten, andere Personen in der FDP mit unseren Argumenten davon zu überzeugen, bis wir dies beim Letzten geschafft haben!

Ich möchte mich noch für die Statements der Parteien bedanken und hoffe, dass ich so zu diesem Thema einen kleinen Überblick schaffen konnte.







Samstag, 15. April 2017

Gastartikel: Zum Thema Wahlrecht ab 16 Jahren von der 15-Jährigen Bloggerin Charlotte


Ich habe ja schön öfter über das Thema „Wählen ab 16“ geschrieben weil das Thema für uns Jugendliche schon eine Rolle spielt und deswegen wollte ich mal von einer anderen Bloggerin in meinem Alter wissen, was ihre Meinung dazu ist.
Mich freut es daher total, dass Charlotte aus Sachsen-Anhalt den Gastartikel dazu geschrieben hat. In ihrem Blog „frischgelesen.de“ schreibt sie über ähnliche Themen wie ich und ticken daher auch auf der gleichen Wellenlänge.😊

Ok, also hier der Gastartikel von Charlotte:


Normalerweise gibt es auf meinem Blog „frischgelesen.de“ nicht so häufig Beiträge, die sich ausschließlich mit Politik beschäftigen. Das heißt aber natürlich nicht, dass ich mich nicht darum kümmere. Ganz im Gegenteil, mir ist das politische Geschehen schon wichtig und darum habe ich mich sehr gefreut, als Livia mich auf das Jugendwahlrecht ab 16 Jahren angesprochen hat. 

Und hier ist auch schon meine Meinung dazu:


Das Jugendwahlrecht bezieht sich ja nur auf die Kommunalwahlen und in einigen deutschen Bundesländern existiert es bereits. So auch in Sachsen-Anhalt, meinem Heimatbundesland. Leider bin ich erst 15, also kann ich hier nicht aus erster Hand beschreiben, wie es ist, als Jugendliche wählen gehen zu dürfen. Aber ein paar Wörtchen mitreden kann ich ja trotzdem, oder?
Wenn ich an meine Freunde und mein jugendliches Umfeld denke, kenne ich nicht viele, die sich tatsächlich so richtig für Politik interessieren. Wir führen eigentlich sehr selten politische Diskussionen. Okay, bei einigen Themen wird es schon mal hitzig. Ich sag nur, die Wahlen in den USA waren wirklich tagelang Gesprächsthema und sind es immer noch. Aber ansonsten kommt Politik bei Teenagern irgendwie nicht so gut an. Es liegt sicher auch daran, dass viele Themen für uns viel zu weit weg erscheinen und die meisten denken, da könnten sie doch eh nichts ändern.
Obwohl doch eigentlich die Zukunft in den Händen unserer Generation liegt, und wir auch die Früchte (ob gut oder schlecht) ernten werden...

Genau das ist für mich persönlich auch der Grund, warum ich dieses Jugendwahlrecht absolut gut finde. Klar, gibt es da die Gegenstimmen, die sagen, dass wir Teens doch gar keine Ahnung von Politik und den Konsequenzen unserer Entscheidungen hätten. Aber woher sollen wir es denn später wissen, wenn wir bis dahin nie die Möglichkeit gehabt haben, auch mal etwas zu entscheiden oder der Politik ein Stückchen näher zu kommen?
Ich finde hier sollten Jugendliche viel mehr informiert und politisch gebildet werden. In der Schule beschäftigen wir uns ständig mit Themen der Vergangenheit, wie wäre es denn mal mit unserer Zukunft? Warum gibt es kein Fach, dass uns die Aspekte politischer Entscheidungen näher bringt?
Auch wenn uns das nicht immer bewusst ist, im Alltag begegnet uns oft Politik, viele alltägliche Dinge haben politische Hintergründe. Allein schon der Schulalltag, oder das Vorhandensein von öffentlichen Einrichtungen wie Schwimmbädern, Jugendclubs, Vereinen hängt oft von politischen Entscheidungen ab.

Da fällt mir auch gleich ein Beispiel aus meiner Schule ein: Als ich in unserem Schultheaterstück saß, richtete unsere Deutschlehrerin noch ein paar Worte an das Publikum. Sie erklärte, dass die Arbeitsgemeinschaftszeit für sämtliche außerschulischen Aktivitäten stark gekürzt oder teilweise auch gestrichen worden war. Es fehlen die finanziellen Mittel dafür. Ist das wirklich so, oder sind die Gelder einfach falsch verteilt? Da wäre schon mal meine erste Frage an einen verantwortlichen Politiker. Und an diesem Punkt würde mich dann natürlich ein Politiker überzeugen, der sich für Schulen engagiert. Der aktiv nach Möglichkeiten sucht, damit sich die Schule wieder AGs und Clubs leisten kann.
Denn wir sind doch die Zukunft, oder? Wird uns doch ständig gesagt! Und was soll aus diesen Zukunftsträgern werden, wenn sie nichts Vernünftiges tun können. Wenn es keine Theaterclubs, schulische Sportvereine oder Schulorchester mehr gibt?

Das heißt für mich, dass wir uns mit den Parteien und ihren Programmen auseinander setzen und genau recherchieren müssen. Dann wählt man nicht den Politiker, der den coolsten Instagram-Account hat, oder die Politikerin, die immer die schicksten Klamotten anhat, sondern wir wählen die Partei, die sich um die Menschen und ihre Belange kümmert.
Bestimmt kann dann auch die Schule etwas dazu beitragen. Zum Beispiel könnte es in Zeiten der Kommunalwahlen im Unterricht eine kurze Vorstellung der verschiedenen Parteien geben, damit jeder weiß, was für Auswahlmöglichkeiten er hat. Und ich wette, dass Teens dann gleich mehr Spaß und Interesse an Politik haben, wenn sie wissen, dass sie auch etwas dazu beigetragen haben, wenn dann die Ergebnisse feststehen. Natürlich sollte Acht gegeben werden, dass die verantwortlichen Lehrer politisch neutrale Informationen spenden. Es soll kein Wahlkampf an Schulen betrieben werden.
So war es auch damals, als wir an unserer Schule eine Juniorwahl veranstaltet haben. Wir hatten Wahlkabinen, Wahlhelfer und alles, was sonst so dazu gehört. Alle Schüler, die vorher kaum etwas mit Politik zu tun hatten, waren plötzlich total begeistert und auf dem Schulhof wurde auch noch viel von den Parteien und Co. erzählt. Natürlich zählten unsere Stimmen nicht wirklich, doch trotzdem hing am Ende ein Ergebnis an dem schwarzen Brett unserer Schule und man wusste, dass man dazu beigetragen hat.

Bei der nächsten Kommunalwahl in Sachsen-Anhalt bin ich dann vorraussichtlich auch dabei. Ich werde auf jeden Fall meine Stimme nutzen und mich im Vorfeld genau informieren. Politik ist wichtig, dass sollte allen früh genug klar sein. Beispiele wo es hinführt, wenn die Menschen die Politik nicht ernst nehmen, haben wir im Moment ja genug.
Lasst es uns besser machen, Leute!" Charlotte.



Freitag, 14. April 2017

Gastrezept: Das gesunde Nutella zum Selbermachen von der österreichischen Fitnessbloggerin #1

In meinem letzten Post habe ich die österreichische Fitnessbloggern #1 Klara Fuchs über ihre Fitness und Konzentrations-Tipps für Schule und zu Hause befragt und vorgestellt (Link). 
Aber zu einem fitten Leben gehört auch gesundes Essen. Das heißt für Süßigkeiten ist da etwas weniger Platz. Was aber nicht unbedingt heißen soll, darauf zu verzichten. Und da hat Klara einen super Tipp. Nämlich ihr Rezept – Das gesunde Nutella zum Selbermachen. Und das will ich heute noch unbedingt zeigen, weil es eine super Idee von ihr ist. 
 Man braucht dazu folgende Zutaten:
  • 300g Haselnüsse
  • 3-4 EL Backkakao
  • 2 EL Honig (oder Stevia/Süßungsmittel nach Wahl)
  • 200ml Mandelmilch
  • 3 EL Kokosnuss Öl
  • Eine halbe Tafel dunkle Schokolade
Den Ofen erst einmal auf 200° C vorheizen und die Haselnüsse ca. 10 Minuten backen und dann ohne Schale in eine Küchenmaschine. Das Ganze vermischen bis es langsam cremig wird. Schmelzt die dunkle Schokolade und rührt sie vorsichtig unter und je nachdem wie süß man es will an Süßstoff verwenden.

Die Anleitung und viele andere gesunde Rezepte gibt es auch auf ihrem Blog HIER zu lesen. 
 
Ich möchte mich jetzt noch bei Klara Fuchs für das Interview, das Rezept und für die Fotos bedanken und natürlich auch für den WhatsApp-Videochat.