+JBL-Newsticker+

+++ Willkommen bei JBL +++ Immer die neusten Musikcharts von Media Control +++ Mein Artikel über das Oktoberfest jetzt im Stadtportal München.de +++ Aktuell: Mein neuer Artikel im Samstagsblatt über Schule und Mobbing +++ Jugendwort des Jahres - die Wahl steht an... +++ INFOBOX: Alle Blog-Info´s siehe unten am Seitenende +++

Sonntag, 25. September 2016

Eine Münchnerin und der Bergdoktor

Die Schauspielerin Ines Lutz ist genau wie ich ein echtes Münchner Kindl und gehört seit 2013 zum Hauptcast der ZDF Erfolgsserie „Der Bergdoktor“. Hier spielt sie die Anne, die große aber auch tragische Liebe vom Bergdoktor der vom Schauspieler Hans Sigl gespielt wird. 
 
Fotocredit Steffi Leo und mehr Fotos unter Ines-Lutz.de

Wer meinen Blog kennt, der weiß dass ich bekennender Fan der Serie „Bergdoktor“ bin. Deshalb freut es mich um so mehr etwas über ihre Rolle aber auch einiges über die private Ines Lutz zu erfahren.

Die Serie „Der Bergdoktor“ geht jetzt nun schon in die 10.Staffel und die Dreharbeiten dazu haben im Juni 2016 begonnen. Deshalb freut es mich auch, dass Ines für mich kurz Zeit hatte für das kleine Interview.

Die Rolle von Ines Lutz ist die Anne Meierling. Eine meiner absoluten Lieblingsrollen, weil die Anne für mich der facettenreichste Charakter ist. Ich würde sie als tragische Liebe des Bergdoktors bezeichnen.
Kannst du mir denn schon etwas über den Verlauf deiner Rolle verraten?
Ines: Du weißt, ich darf nicht viel verraten. Aber Anne liebt diesen Mann, mit ihrem ganzen Herzen und unerschütterlich. Das ist tragisch und nicht besonders gesund für Anne, aber auch romantisch– oder nicht? Wie siehst Du das? Wann muss ein Mädchen/eine Frau eine Liebe hinter sich lassen und wann lohnt es sich zu kämpfen?

Das ist eine gute Frage ;) Ich glaube man kann sich jetzt schon mal vorstellen um was es in der neuen Staffel geht. Hast du schon Infos ob es eine Chance auf ein Happy End für die beiden gibt?
Ines: Das weiß ich leider noch nicht. Welche Geschichte könntest Du Dir denn vorstellen?

Ich hoffe natürlich auf ein Happy End der beiden. Vielleicht sind die Drehbuchschreiber ja gnädig. Ich hatte vor Kurzem auch die Möglichkeit den Bergdoktor Hans Sigl und seine Serien-Tochter Ronja Forcher zu interviewen. Wie ist dein privates Verhältnis zu den beiden?
Ines: Echt gut. Das sind beides sehr liebe Menschen.

Als echtes Münchner Kindl, wohnst du dann auch gerne in München?
Ines: Ich bin Münchnerin und lebe auch wieder in München. Ich habe mir viele Orte auf der Welt angeschaut, aber mir war klar, wenn ich mal ein Kind habe, will ich wieder heim. Beim München-bashing fange ich meistens an zu gähnen.

Die Dreharbeiten fallen ja genau in die Oktoberfestzeit. Die Sicherheitsmaßnahmen für das Oktoberfest sind in diesem Jahr besonders hoch. Daher verzichten in diesem Jahr viele Menschen auf einen Wiesn-Besuch. Gehst du dieses Jahr auf das Oktoberfest?
Ines: Auf's Oktoberfest gehe ich nicht. Ich habe Angst vor einem Anschlag. Viele Menschen sind der Ansicht, man soll sich vom Terror nicht verunsichern lassen. Ich lasse mich verunsichern. Ich habe Angst um die Zukunft dieser Welt. Ich habe auch Angst um Europa. Mein Großvater hat mir oft gesagt, es sei die Aufgabe unserer Generation dafür zu kämpfen, dass Europa bestehen bleibt. Wir müssen für unsere Demokratien kämpfen. 

Eins meiner politischen Lieblingsthemen ist das deutsche Schulsystem und besonders hier unser bayrisches G8. Ich habe nämlich eine sehr skeptische Meinung dazu, was man – HIER – auch lesen kann. Du kennst ja nicht nur das Münchner Gymnasium sondern du warst auch im St.Claire´s College in Oxford/England und hast auch Rechtswissenschaften an der Münchner Uni studiert. Deswegen meine Frage an dich über das G8, weil mich deine Meinung sehr interessieren würde was du über das G8 denkst?
Ines: G8 ist ein großer Mist. Ein junger Mensch braucht Zeit, sacken zu lassen, was er da gelernt hat. Er braucht aber auch Zeit, um Dinge zur tun– wie Du: Blogs zu schreiben, der Welt und den Menschen zu begegnen. Gedanken und Ideen entstehen nicht durch Zwang. Sie stellen sich ein, wenn sie reif sind. Jeder Mensch braucht Zeit zum Durchatmen. Man muss begreifen, was Wissen bedeutet. In einem anderen (wirklich hervorragenden Schulsystem) dem International Baccalaureate, gibt es ein Fach, das sich "Theroy of Knowledge" nennt. Eine leichte Form von Wissenschaftstheorie. Die Schüler lernen, welche unterschiedlichen Möglichkeiten es gibt, an Wissen heranzugehen. Das alte G9 war aber auch ein großer Blödsinn. Man wurde mit unnützem Wissen überfrachtet, das man auf Kurzzeitgedächtnis auswendig gelernt und zwei Tage später wieder vergessen hat. Diese Zeit hätte man auch nutzen können, um andere Dinge mit dem Langzeitgedächtnis wirklich zu lernen. Grundsätzlich finde ich 8 Jahre ausreichend, wenn man den Lehrplan stark entschlacken würde und den Schülern Wissen mitgibt, das sie wirklich abrufen können. Im neunten Jahr sollte man die jungen Menschen dann alle raus in die Welt schicken, um ein soziales Jahr zu absolvieren. Auf keinen Fall sollten sie gleich an die Uni, um dem internationalen Wettbewerb gerecht zu werden. Joachim Käppner beschreibt es in seiner Streitschrift "Rettet die Kindheit" so, dass man das Kind zum Objekt machen würde, wenn man nicht sein Wohl, sondern seine spätere wirtschaftliche Nützlichkeit in den Vordergrund stellt. Bildungspolitik als "Krieg gegen die Kinder".


Wie ich auch schon mal in meinem Artikel über das bayrische Schulsystem geschrieben habe, bin ich sehr nah an der Meinung von Ines Lutz. Auch ich finde, dass wir in Deutschland unbedingt eine einheitliche und Jugendgerechte Schulreform bräuchten.
Das Interview hatte für mich echt viel überraschendes, besonders möchte ich mich auch über die ehrlichen und persönlichen Antworten bedanken.
Gerade in diesem Interview kann man doch sehen, dass ein Schauspieler mehr ist als nur ein Schauspieler. Ein Schauspieler ist auch Mensch mit Gefühlen wie du und ich.

Viele Infos auch HIER in der Bergdoktor-Fanpage zu lesen.
Junior-Bloggerin Livia

Samstag, 24. September 2016

Livia bloggt.... im Münchner Samstagsblatt über Schule und Mobbing

Mobbing in der Schule ist leider nicht erst seit dem Amoklauf am Olympia-Einkaufszentrum ein
Thema. Mobbing in der Schule ist unter uns Schülern Realität und ich habe dazu auch schon einiges gesehen und auch selbst erlebt.

Da ich immer zu den Kleinsten in der Klasse gehöre, konnte ich mir auch schon mal ein paar dumme Sprüche anhören.
Es gibt viele Gründe, um in die Rolle eines Außenseiters gedrängt zu werden. Da genügt manchmal schon eine außergewöhnliche Frisur, aber oft sind es auch die »falschen« Klamotten um ein Mobbingopfer zu werden. Nicht jeder Jugendliche kann sich so wehren, wie ich das auch schon in der Vergangenheit gemacht habe.
Deshalb finde ich es wichtig über das Thema zu schreiben. Mir ist klar, dass man Mobbing nicht 100 Prozent verhindern kann. Aber ich denke es gibt Möglichkeiten, um weniger Angriffsfläche zu bieten.
Für mich als Schülerin wäre eine Schuluniform zum Beispiel kein Problem. In den USA oder in England sind Schuluniformen was ganz Normales. Jeder Schüler einer Schule mit derselben Kleidung. Ich sehe da nur Vorteile. Ich glaube, dass dadurch das Zusammengehörigkeitsgefühl untereinander gestärkt werden kann und wegen seiner »falschen« Kleidung kann dann auch keiner mehr gemobbt werden.
Als nächster Punkt wäre für mich vor allem auch wichtig, dass innerhalb der Schule als Unterrichtsfach das Thema »Mobbing« offen angesprochen werden sollte. Aber nicht von einem Lehrer, sondern von einem Fachmann, der anschaulich die Folgen von Mobbing zeigen und erklären kann. In regelmäßigen Abständen sollte darüber diskutiert werden. Dabei darf man nicht vergessen, dass auch böse Kommentare auf Facebook oder WhatsApp die gleiche Wirkung haben können. Es spielt daher für mich keine Rolle, wo und wann ein Jugendlicher oder Schüler ausgegrenzt wird, die Folgen bleiben immer die gleichen. Deshalb wäre es für mich nur sinnvoll, den Zusammenhalt untereinander so zu stärken.
Das sind nur meine Ideen zu diesem Thema aufgrund meiner Erfahrungen in der Schule
und mit vielen Gesprächen über das Thema im Freundeskreis.

http://www.wochenanzeiger.de/article/181357.html
Klick zum Samstagsblatt

Ich weiß, dass es in vielen Schulen ähnliche Probleme gibt. Gerade jetzt finde ich es schade, dass nicht mehr darüber diskutiert wird.


Aber ich bin mir absolut sicher, wenn man nur die Augen verschließt und nichts dagegen macht oder wenigstens darüber nachdenkt –
dann wird sich auch nie etwas ändern.

Freitag, 23. September 2016

Das Oktoberfest aus meiner Sicht als Jugendliche – Von Tradition bis Lifestyle


Für das Stadtportal München.de habe ich einen Artikel über das Münchner Oktoberfest geschrieben.

Warum mir die Wies´n so gut gefällt?
Das könnt ihr gerne HIER im Münchner Stadtportal lesen.
Foto aus dem Artikel: Ausblick vom Riesenrad

Aber Oktoberfest-Zeit heißt auch Dirndl-Zeit und darauf freue ich mich am allermeisten. Nicht nur auf der Wies´n sondern in ganz München sieht man dann fast nur noch Dirndl und Lederhosen. Ich liebe schöne Dirndlkleider, weil das für mich auch echter Münchner Lifestyle ist.
Alle meine Artikel für das Münchner Stadtportal - HIER -
Jedes Jahr freue ich mich schon auf diesen speziellen Wies´n Geruch. Dieser besondere Geruch von gebrannten Mandeln und Zuckerwatte und dazu die Geräusche der Fahrgeschäfte und das laute Lachen der Besucher. Das ist für mich immer noch was ganz Besonderes.
Bilder vom Aufbau der Wies´n sind übrigens auch HIER zu sehen.

Ich wünsche allen viel Spaß - life is live!

Sonntag, 18. September 2016

Das neue Kolumnisten-Team auf LangweileDich.net

Das Online-Magazin LangweiligDich.net hat ein neues Kolumnisten-Team. Ich schreibe da zusammen mit Singer Songwriterin Emma Longard, dem Züricher Künstler Owley Samter und dem Moderator Rainer Maria Jilg bekannt aus der Sendung „Planet Wissen“ und „Rising Star“ über Dinge die uns bewegen und beschäftigen.  Jeder Kolumnist hat da natürlich seine eigene Sicht auf die Dinge.

Generell gibt es viel neues im Online-Magazin. HIER kann man alles über das neue LangweileDich.net lesen.


Besonders die Montagsgefühle finde ich richtig witzig – Kurzweilig eben J

Also jeden Mittwoch gibt es einen neuen Beitrag vom Kolumnisten-Team. Dabei wünsche ich allen eine kurzweilige Zeit.
HIER kann man auch gerne alle meine Artikel lesen.
Eure Junior-Bloggerin Livia

Samstag, 17. September 2016

Techno-Ikone DJ WestBam im JBL-Interview: Über Gestern in die Zukunft

DJ´s sind mittlerweile die großen Popstars. Warum ist das so? Es gibt einen DJ der hat einen großen Anteil daran. Wahrscheinlich sogar den größten Anteil überhaupt. 
 
Maximilian Lenz oder besser gesagt DJ WestBam! Der erste deutsche Techno-DJ und eine lebende Musik-Legende. Er ist Gründer der Loveparade und hat auch bei jeder Loveparade die Hymne produziert und außerdem hat er die Mayday, also die „Indoor-Version“ der Loveparade aufgebaut. DJ WestBam hat nicht nur den Techno groß gemacht sondern er hat die Techno-Szene auch gegründet und somit eine neue Musikrichtung entwickelt. 
 
Für mich steht auf jeden Fall fest – Ohne DJ WestBam wäre die heutige DJ Szene nicht so erfolgreich und deshalb wollte ich den Godfather of DJ´s auch unbedingt mal was fragen. Nämlich wie es sich anfühlt mitverantwortlich zu sein einen Musikstil (Techno) entwickelt und geprägt zu haben und somit quasi auf einer Stufe mit den Beatles zu stehen.
WestBam: Erstmal finde ich es schon mal erfreulich, dass du dir überhaupt die Frage stellst, wo diese DJ Musikszene herkam und wer zu ihren Gründervätern gehört. Weil ich festgestellt habe, dass die meisten Leute sich überhaupt nicht vorstellen können , dass es mal eine Zeit vor Techno gab. Diese Szene entwickelte sich seit den frühen 80er Jahren und da waren es weltweit nur eine Handvoll Leute, die daran gearbeitet haben. Und ich war einer von ihnen, das kann man sagen. Die meisten anderen waren aus den USA. Aber weil es keine offizielle Lehrmeinung darüber gibt, wer damit angefangen hat und keinen Wikipedia-Eintrag, wo man das nachlesen kann, finde ich schon mal gut, dass du mit 14 Jahren offensichtlich schon zu Leuten gehörst, die sich die Mühe machen sich eine eigene Meinung bilden. Das findet man selten.
Dein Vergleich zwischen mir und den Beatles ist aber etwas zu viel der Ehre. Ich glaube zwar, dass der Anfang der DJ Musik der Beginn einer neuen Ära war und ähnlich wichtig wie die Entwicklung von Rock`n`Roll. Aber das Projekt DJ Musik ist musikalisch viel vergänglicher und gesichtsloser. Die Beatles haben aber Werke erschaffen, die wahrscheinlich noch in 100 Jahren den Menschen bekannt sein werden. Ob das mit den frühen Werken der DJ Musik so sein wird, inklusive meiner, wage ich zu bezweifeln. Es ist ja jetzt schon so, dass die Leute die meisten Dancetracks von vor zwei Jahren vergessen haben oder schon als „old school“ bezeichnen.

Der Techno hat sich natürlich im Laufe der Jahre verändert. Wie siehst du die aktuelle DJ-Szene?
WestBam: Das war am Anfang ein kleiner Bach und jetzt ist es ein Ozean. Das hat sich im Laufe der Zeit extrem ausdifferenziert und spezialisiert. Mir gefällt natürlich nicht alles. Um in deinem Bild zu bleiben: Die frühen Rock n Roller waren bestimmt auch nicht Fans von allen Stilen, die später entstanden. Elvis wäre bestimmt kein Fan von Deathmetal. EDM (Electronic Dance Music) ist zum Beispiel bestimmt auch ein Echo auf den Ravestyle, den wir in den 90ern erfunden haben, aber mir gefällt EDM deshalb noch lange nicht.

Und wo siehst du dann den größten Unterschied zwischen dem Techno der Anfangszeit und Heute?
WestBam: Es überrascht manche Leute, wenn ich das sage: Heute gibt es mehr gute DJ Musik als früher. Das ist allein aus statistischen Gründen sehr logisch: Weil viel mehr Leute so einen Sound machen. Früher musstest du die eine DJ Platte im Heuhaufen der anderen Musikstile suchen. Heute musst du die eine gute Technoplatte im Heuhaufen der schlechten Technotracks finden.
Ich habe gelesen, dass du ein Fan von Afrika Bambaataa bist, was sich ja in deinem Namen (WestBam) widerspiegelt. Afrika Bambaataa gilt ja als Mitbegründer des HipHop. Was für mich interessant ist, dass Afrika Bambaataa sogar mal bekennender Fan von Falco´s Song der „Der Kommissar“ war. War für dich Falco auch mal ein Thema und könntest du dir vorstellen den Song „Kommissar“ mal zu covern?
WestBam: Na die beiden, Bambaataa und Falco sind auf jeden Fall Pioniere in ihrer eigenen Art. Bambaataa ist einer der drei Väter von Hip Hop ( und auch der Hip Hop-Namensgeber) - Falco war, so weit ich sehe, der erste, der auf deutsch gerappt hat. Der Kommissar ist auf jeden Fall ein Klassiker aber ein Remix reizt mich nicht so wirklich, wenn ich ehrlich bin.

Dein älterer Sohn ist ja etwa in meinem Alter. Bei uns in der Familie hat jeder einen anderen Musikgeschmack. Wie ist es damit bei euch zu Hause, mit der Musik?
WestBam: Meine Boys sind ganz modern und hören überhaupt kaum noch Musik. Höchstens als Backingtrack hinter den Sprüchen auf Youtube. Ich glaube tatsächlich, dass das, was früher die Sänger oder die Rapper oder auch die DJ´s waren: Das Sprachrohr ihrer Generation, - dass das heute die YouTuber sind.


Über Gestern in die Zukunft:
Für mich war das ein toller Einblick in die frühe und der aktuellen DJ Techno-Szene vor allem aber auch über seine private Meinung dazu. Es ist für mich eine riesige Ehre, dass eine Musik-Legende wie DJ WestBam für mich mal kurz Zeit hatte. Gerade auch zum Thema „YouTube“ bin ich der gleichen Meinung. Bei uns Jugendlichen wird YouTube immer wichtiger und dominanter, was viele Gründe hat. Viele YouTube-Stars zeigen vor allem auch die humorvolle Sicht unserer Welt und vermitteln so auch das Gefühl, dass nicht alles nur schlecht ist. Das versucht die Musik ja auch – gerade Techno will Spaß vermitteln und das ist doch immer noch das Wichtigste.


WestBam: Official Website

Aktuelle News von DJ WestBam:
Am 24.9. feiert Westbam im E-Werk Berlin die 2. Ausgabe seiner neuen Veranstaltungsserie "Maxrave". Motto von Teil 2 ist The Originators und er legt u.a. mit Dr. Motte, Moguai und Zombie Nation auf. Mehr Infos HIER 


Und das neue Album "Risky Sets" erscheint am 27. Januar 2017.