Samstag, 10. September 2016

Das Pausenbrot – Gesund, leicht und trotzdem lecker?

Zum Beginn des neuen Schuljahrs meine Gedanken über das Pausenbrot.

Nachdem vielen positiven Reaktionen meines Postes zum Thema: Jugendliche und das Problem mit der Figur – HIER - hab ich mir noch mehr Gedanken über das Thema gesunde Ernährung gemacht.
Wie ich ja schon geschrieben habe gibt es bei uns in der Schule sogar Mädels die essen mittags oder eben zur Pause nur ein Hipp Gläschen um ja nicht zuzunehmen. Das ist echt krass wie sich manche Jugendliche da wirklich kasteien um die Figur zu halten oder auch zu bekommen. Natürlich muss man jetzt nicht jeden Tag ein Nutella Glas verdrücken aber ein Hipp Gläschen ist auch nicht die perfekte Lösung, finde ich.
Das Einfachste wäre wahrscheinlich in der Pause einfach nur Obst zu essen. Aber bei Obst habe ich nach spätestens einer Stunde wieder Hunger. Also sollte es dann doch ein anderes Pausenbrot sein als nur Obst.
Deshalb hab mich mal informiert wie gesundes Essen aussehen könnte. Dazu habe ich eine Expertin für Vegetarische und Vegane Ernährung gesucht. Claudia Renner mit ihren Blog schien mir perfekt und habe sie zu diesem Thema mal befragt.
Als erstes wollte ich von Claudia wissen was eigentlich der Unterschied zwischen Vegetarisch und Vegan ist?
Claudia: Vegetarier essen keine Produkte die Tiere enthalten. Beispielsweise Fleisch und Fisch, oftmals wird auch auf Gelatine oder tierisches Lab (ein Enzym aus Kälbermagen) im Käse geachtet.
Veganer essen auch keine Produkte von Tieren. Beispielsweise Milch, Eier oder Honig. Der große Unterschied besteht für mich darin, dass fast alle Veganer die ich kenne auch vegan leben.

Burger oder Fast Foot ist bei uns Jugendlichen auch sehr beliebt. Hast du eine Idee wie ein veganer Burger aussehen könnte oder auch einen Tipp für einen Salat der leicht aber trotzdem nahrhaft ist?
Claudia: Dazu gibt es viele tolle Burger-Bratling Rezepte im Web, beispielsweise auf Basis von Bohnen. Dazu eine feine Vollkornsemmel, Salat abwaschen, Essiggurken, Tomaten, Guacamole oder Humus. Fertig.
Bei Salat würde ich das Dressing variieren. Dazu – HIER - ein paar Vorschläge. Aus veganer Sicht kann man da ganz viel spielen und variieren.

Als Idee dazu habe ich einen veganen Burger entdeckt:

Spinat-Kichererbsen-Burger von den Küchengöttern und HIER ist das Rezept dazu.


Ich denke zumindest für das tägliche Pausenbrot wäre die Vegane Variation des Burgers oder Salates eine gesunde Alternative und zwar ganz besonders gegenüber dem Hipp Gläschen oder dem Fast Food. Vor allem finde ich es wert auszuprobieren und das werde ich auf alle Fälle mal machen. Das war mein Vorschlag zum neuen Pausenbrot – Gesund, leicht und lecker.
Junior-Bloggerin Livia

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