Montag, 31. Oktober 2016

Ice Cap - The new Yummy

Das neue gesunde Eis über Amazon Prime verspricht viel Cremigkeit, voller Geschmack und halb so viel Fett. 
Es ist völlig neu auf dem Markt d.h. seit ca. 2 Monaten gibt es das Eis über Amazon Prime Now Berlin und München zu bestellen. 
In ihrer Werbung versprechen sie ein völlig neues Geschmackserlebnis mit nur halb so viel Fett. Das hört sich schon mal sehr gut an und ich habe es auch deshalb getestet. 
Es gibt 3 Geschmacksrichtungen: Mohn, Grüner Tee und Litschi. 
Ich habe es mit meinen Freundinnen probiert und wir müssen sagen, sie haben recht. Es schmeckt wirklich extrem gut und intensiv. 
Mein Spruch zum Eis: Halb so viel Fett - Doppelter Genuss
Mein Favourite-Eis ist übrigens das Ice Cap Mohn.

Coole Sache



Musik downloaden oder streamen ist für uns Jugendliche ganz normal und jetzt kann man auch noch yummy Eis einfach HIER über die Amazon Prime now App bestellen. 






Sonntag, 30. Oktober 2016

Livia fragt nach….. bei Grünen-Chef Cem Özdemir über unser Klima und dem Islam.

Jeder der meinen Blog kennt der weiß, dass ich nicht nur über typische und untypische Mädchen bzw. Jugendthemen schreibe sondern, dass ich auch über politische Themen schreibe dir mir persönlich wichtig sind. 

Dazu habe ich mir viele Gedanken gemacht und auch schon einige Meinungen angehört. Ob über das Jugendwahlrecht oder Europa aber vor allem auch über die Klimaerwärmung und den Islam und dazu habe ich mir den perfekten Gesprächspartner ausgesucht.
Den Bundesvorsitzenden der Grünen, Herrn Özdemir. 


Auf der Homepage von Herrn Özdemir fällt besonders gleich ein Satz auf den er bei einem Interview mal gesagt hat > Die ersten Kopftücher sah ich bei schwäbischen Bäuerinnen …. <
Ich finde nicht nur den Satz witzig sondern ich habe auch mal einen Artikel über das Thema geschrieben> Gehört das Kopftuch zu Deutschland oder in unsere Schule? <
Also über meine Erfahrung mit dem Thema habe ich bereits berichtet. Aber welche Erfahrung hat Cem Özdemir in seiner Schulzeit gemacht? 
 
Das war meine erste Frage und ich muss gleich sagen, dass seine Antwort nicht nur überraschend sondern für mich auch zugleich sehr motivierend ist.
Herr Özdemir: Eigentlich sollte ich schon in der ersten Klasse sitzenbleiben. Ein junger Referendar überredete die Lehrerin aber, mich doch noch zu versetzen. Meine Eltern konnten nicht gut genug Deutsch, um so ein Gespräch zu führen. In der zweiten Klasse hat die Lehrerin alle Kinder nach ihrer Leistung eingeteilt. Ich war bei den Leistungsschwächsten, sie nannte uns die „Krokodile“. Kein sehr netter Name. Die besseren Gruppen hatten schönere Tiernamen. An meinem Krokodils-Tisch saßen neben mir noch ein portugiesischer Junge und deutsche Arbeiterkinder. Von uns hat es nie jemand geschafft, in eine bessere Gruppe zu kommen.
Es war leider bei mir so und ist häufig immer noch so: Der Erfolg von Kindern in der Schule hängt mit davon ab, aus welchen Verhältnissen sie kommen. Ich kam später auf die Hauptschule. Dank einiger toller Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern von Freunden, die mir bei den Hausaufgaben halfen, konnte ich später auf die Realschule gehen und dort den Realschulabschluss machen. Abitur habe ich erst als junger Erwachsener während meiner Ausbildung zum Erzieher gemacht. Danach habe ich dann sogar noch studiert.
Zu meiner Religion: Ich finde, dass es erst einmal darauf ankommt, was für ein Mensch man ist. Ich selbst würde mich vielleicht als säkularen Muslim bezeichnen. Meine Frau ist Katholikin. Wir sagen unseren Kindern immer, dass Jesus und Mohammed bestimmt Freunde sind.

Zum Thema Islam finde ich es auch auffällig, dass es in der Schule oder auch im Fußball wie z.B. in der deutschen Nationalmannschaft wesentlich besser funktioniert als in der Politik. Warum denken Sie ist das so?
Herr Özdemir: Na ja, auch beim Fußball braucht es hier und da den Schiedsrichter und auf dem Schulhof kann manchmal auch rauer zugehen. Aber es stimmt: Oft hat man den Eindruck, in der Politik sind alle zerstritten. Dazu hilft zu wissen: Die Bevölkerung schickt uns ins Parlament, damit wir über wichtige Fragen diskutieren und eine Lösung finden. Um das zu erreichen, ist Streit nötig und es darf auch mal etwas lauter werden. Was aber nicht geht, ist den Respekt gegenüber anderen zu verlieren. Da gilt im Plenarsaal dasselbe wie im Klassenzimmer: Behandle andere, wie du selber behandelt werden möchtest. Es zählt also nicht, ob man streitet, sondern dass am Ende etwas Gutes für die Menschen rauskommt. Derzeit hat man leider oft nicht den Eindruck, dass das gelingt. Wir Grüne wollen das ändern. Wo wir regieren, gibt es einen anderen Stil.

Negative Kommentare finde ich persönlich schlimm. Aber als Politiker muss man sicher ein sehr, sehr dickes Fell haben. Wie gehen Sie mit negativer Kritik um, gerade auch wegen der heftigen Kritik von Herrn Erdogan?
Herr Özdemir: Kritik zu akzeptieren ist immer schwer: egal ob als Junior-Bloggerin oder alter Politiker. Wichtig dabei ist, ob die Kritik angemessen ist und dass sie sich auf das Handeln bezieht. Wenn mir einer sagt, das haste nicht so gut gemacht, kann ich das annehmen und – wenn er mich überzeugt – beim nächsten Mal vielleicht besser machen. Wenn aber eine Person in ihrem Innersten angegriffen wird, z.B. für ihren Glauben, ihre Herkunft, ihr Aussehen oder ihre sexuelle Orientierung, dann ist das keine berechtigte Kritik. Dann müssen wir alle - Schüler und Lehrer, Jung und Alt, du und ich - den Leuten, die gegen andere hetzen, die rote Karte zeigen. Niemand soll sich in unserem Land fürchten müssen. Was die Kritik von Herrn Erdogan angeht, es stimmt, die war sehr heftig. Ich habe aber auch sehr viel Zuspruch von anderen Menschen bekommen, die mir sagten, wie wichtig es war, dass wir den Völkermord an den Armeniern vor 101 Jahren endlich klar benannt haben. So läuft das in der Politik. Wenn man alle glücklich macht, macht man was falsch. 
 
Aber eines der allerwichtigsten Themen für mich ist die Klimaerwärmung und darüber habe ich auch schon, einen für mich sehr wichtigen Post gemacht, den man übrigens HIER auch lesen kann. Es gab schon viele Klimakonferenzen aber was ist letztlich Positives dabei passiert? Sind Sie damit bis jetzt zufrieden oder was wären ihre Vorschläge dazu?
Herr Özdemir: Das stimmt, es wurde schon sehr viel geredet. Sicher wird es auch noch viele Konferenzen geben müssen. Die jüngeren Generationen sind sich viel klarer darüber, dass wir endlich aufhören müssen, gegen unseren Planeten zu wirtschaften. Leider ist das noch nicht bei allen angekommen. Aber es gibt auch schon Erfolge. Nach den Verhandlungen von Paris haben 74 Nationen in einem Klimavertrag beschlossen, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen. Das ist doch was. Wir Grüne gehen aber weiter und machen Vorschläge, wie wir das schaffen können: Wir wollen zum Beispiel bis zu deinem dreißigsten Geburtstag viel mehr Elektroautos auf den Straßen fahren sehen. Und wenn du dann dein Radio anschaltest oder dein Handy auflädst, produzieren den Strom dafür dann Sonne und Wind und nicht Kohle- oder Atomkraftwerke.


Ich hätte auf alle Fälle kein Problem, wenn es Windradfelder oder Solarflächen geben würde, weil für mich Atomkraftwerke beängstigend sind. Wann werden endlich alle Atomkraftwerke in Europa verschwunden sein?
Herr Özdemir: Wenn es nach mir ginge, ganz schnell. Dafür ist wichtig, dass wir die Alternativen stärker fördern.

Allein wenn die Temperatur noch weiter so ansteigt wie in den letzten 100 Jahren, wird sich das Leben auf unserer Erde in den nächsten 100 Jahren wesentlich ändern. Sollte man auf das Problem nicht viel mehr aufmerksam machen?
Herr Özdemir: Ich stehe jeden Morgen auf und mache mir genau über die Frage Gedanken, wie wir auf den Klimawandel so laut aufmerksam machen können, dass jede und jeder uns hört. Leider sind sich nicht alle Menschen – geschweige denn Parteien - darüber einig, dass wir hier schnellstens handeln müssen. Da sind wir dann wieder bei deiner ersten Frage. Wir müssen darüber streiten. Ich habe aber große Hoffnung, dass wir bald mit voller Kraft alle an einem Strang ziehen, damit auch die nächsten Generationen einen so lebenswerten Planeten vorfinden, wie wir.

Die Antworten, die mir Herr Özdemir über diese Themen gegeben
hat, finde ich absolut wichtig umzusetzen. Gerade unser Klima braucht Schutz und ich kann nur hoffen, dass seine Partei die Grünen vieles davon durchsetzen können.
Zum Schluss möchte ich mich noch bei Herrn Özdemir und seiner Partei für das sehr nette und ausführliche Interview bedanken und fühle mich auch sehr geehrt. Besonders für die ehrliche und sympathische Antwort meiner ersten Frage. 


Ebenso möchte ich mich noch bei Herrn Özdemir  für die persönliche Unterstützung bedanken. Denn Herr Özdemir hat für meinen großen Umweltschutz-Post - Link - über das Thema Klimaveränderung viel Werbung auf seiner Facebookseite gemacht.



 

Wer hat an der Uhr gedreht .......

Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?
Soll das heißen, ja ihr Leut, 
Winterzeit beginnt ab Heut!
Pic:http://bloggendejeannie.blogspot.de/

Samstag, 29. Oktober 2016

Homersapien - Die Evolution von Homer Simpson




Super Idee von Matt Groening und mehr ist HIER davon zu sehen

Mein Kurzinterview mit der neuen Synchron-Stimme von Homer Simpson – Christoph Jablonka ist übrigens HIER zu lesen!


Freitag, 28. Oktober 2016

Tag der Kuscheltier-Liebhaber

Heute am 28.10.16 ist der internationale Tag der Kuscheltier-Liebhaber und deshalb zeige ich hier auch meine kleine Kuscheltier und Teddy Parade.

An diesem Tag dürfen sich alle Fans von Kuscheltieren und süßen Teddybären mit ihren liebsten Kuscheltier selbst feiern!

Das Lieblings-Kuscheltier von Blogger-Freundin LovelyPüppi

Foto: DieMountaineersBlog

Foto: TinesTeddysBlog




Sonntag, 23. Oktober 2016

Livia fragt nach… beim Außenminister von Österreich – Sebastian Kurz

Es ist nicht einfach für eine jugendliche Bloggerin wie ich es bin, mit Politiker über meine politischen Jugendthemen zu sprechen. Aber jeder der meinen Blog kennt weiß, dass es nicht unmöglich ist. Es gibt tatsächlich auch nette Politiker mit viel Herz für unsere Jugendthemen. 
Deshalb war für mich auch klar, dass Herr Kurz der perfekte Gesprächspartner wäre, weil er als Außenminister Einblick in die europäische Politik hat und sich für die Belange von Jugendlichen einsetzt. 

Kurz & Bündig 
Zur Person Sebastian Kurz: Er ist seit 2009 Bundesobmann der Jungen ÖVP und seit 2013 auch Minister für Europa, Integration und Äußeres. Er wurde 1986 in Wien geboren und engagiert sich seit 2003 in der JVP. Sympathisch finde ich auch seine Homepage, welcher andere Politiker zeigt hier schon seine Playlist.

Wenn ich jetzt schon mal die Chance habe einem Außenminister Fragen zu stellen, dann sollten es auch Fragen sein die mir wichtig sind. Daher habe ich 5 Fragen zusammengestellt. Für mich sind besonders Jugendthemen aber auch die Themen Europa und Flüchtlinge wichtig. Aber meine erste Frage bezieht sich auf seine Partei. Denn was mir sehr gut gefällt, dass der Außenminister von Österreich Mitglied der JVP ist also einer Jugendpartei ist.
Sie sind ja seit 2009 Parteichef der JVP. Also einer Partei die sich sehr für die Interessen von Jugendlichen einsetzt. Mit welcher Partei wäre die JVP in Deutschland eigentlich zu vergleichen?
Herr Kurz: Die JVP ist eine politische Jugendorganisation und Teilorganisation der Österreichischen Volkspartei (ÖVP). In der deutschen Parteienlandschaft wäre die ÖVP am ehesten mit der CDU/CSU zu vergleichen. Diese hat wiederum auch eine Jugendorganisation – die Junge Union (JU).

Eines meiner politischen Lieblingsthemen ist vor allem das Wahlrecht ab 16 Jahren. Wie ist Ihre Meinung dazu und wo sehen Sie hier die Vorteile im Vergleich des deutschen Wahlrechts das ja leider erst ab 18 Jahren ist und wie groß ist bei ihnen in Österreich der Einfluss von Jugendlichen in der Politik?
Herr Kurz: 2007 war Österreich der erste Staat der Europäischen Union, der das Wahlrecht ab 16 eingeführt hat. Ich finde es wichtig, dass junge Menschen früh an politischen Entscheidungsprozessen teilnehmen. Die JVP ist hierbei auch maßgeblich mitverantwortlich, dass Jugendliche schon früh politische Verantwortung übernehmen. Aktuell stellt die JVP über 2000 Gemeinderäte, 6 Landtagsabgeordnete und zwei Nationalräte.

Gerade der traurige Vorfall in der Kölner Silvester Nacht waren für uns Mädchen schockierende Bilder. Deshalb war es für mich auch wichtig darüber etwas in meiner Kolumne zu schreiben was HIER zu lesen wäre. Was sollte man noch machen um uns Mädchen und Frauen besser vor Übergriffen zu schützen und wie gehen Sie in Österreich mit dem Thema um?
Herr Kurz: Die Vorfälle, die in der Silvesternacht in Köln passiert sind, sind äußerst schockierend und haben auch viele Menschen in Österreich beschäftigt. Die Gleichstellung von Männer und Frauen ist ein sehr wichtiger europäischer Wert. Aus meiner Sicht müssen wir Menschen aus anderen Kulturkreisen vermitteln, dass sie sich an unsere Spielregeln halten müssen. In Österreich haben wir verpflichtende Wertekurse eingeführt. Dort werden unseren Zuwanderern die grundlegendsten Werte für das Zusammenleben in Österreich vermittelt.

Aber natürlich ist klar, dass Menschen die aus ihrer Heimat vor Krieg und großem Elend flüchten müssen, am meisten leiden besonders die Kinder darunter. Aber was ich deshalb nicht verstehe, warum arbeiten hier nicht alle Europäischen Staaten einfach zusammen? Für mich sieht es so aus, dass vor allem Deutschland, Österreich und Griechenland irgendwie allein gelassen werden. Sie haben da natürlich mehr Einblick als ich, was meinen sie - stimmt dazu mein Eindruck?
Herr Kurz: Momentan lastet ein Großteil der Verantwortung der Flüchtlingskrise auf wenigen Staaten. Österreich und Deutschland sind davon ganz besonders betroffen. Meine Wunschvorstellung ist ebenfalls eine europäische Lösung! Leider gibt es in der Europäischen Union im Moment Staaten, die daran nicht interessiert sind.
Ich würde mir wünschen, dass die EU-Staaten bei der Flüchtlingskrise gemeinsam an einem Strang ziehen. Das heißt: Eine Sicherung der EU-Außengrenzen und offene Grenzen zwischen den EU-Staaten und eine Verteilung der Flüchtlinge nach einem europaweiten Schlüssel. Wichtig ist es noch zu betonen, dass wir auf nationale Lösungen setzen müssen, solange eine europäische nicht möglich ist.
 
Zum Thema Europa habe ich eine interessante Nachricht aus dem Europäischen Parlament gelesen. Jeder junge EU-Bürger soll zum 18. Geburtstag ein Interrail-Ticket geschenkt bekommen. Die Idee darin ist, bei Jugendlichen für das geeinte Europa zu werben und die europäische Identitätsbildung zu fördern. Wie ist ihre Meinung als Außenminister zu diesem Europäischen Vorschlag?
Herr Kurz: Grundsätzlich finde ich die Idee sehr gut. Die Frage der Finanzierung muss jedoch noch geklärt werden. Junge Menschen bekommen so die Möglichkeit, Europa zu sehen und in der Folge auch einen besseren Zugang zu Europa und der EU. Man darf dabei nicht darauf vergessen, dass sich viele junge Menschen in Europa mit anderen Problemen konfrontiert sehen. In vielen Ländern ist die hohe Jugendarbeitslosigkeit ein großes Problem und daher sehen viele Jugendliche keine Perspektive im eigenen Land.



Das Interview mit dem Außenminister von Österreich Herrn Kurz ist für mich sehr wichtig. Es zeigt, dass wir Jugendliche und unsere PoliticalThings auch ernst genommen werden. Ich finde es auch total gut, dass eine Jugendpartei so viel an Einfluss in einem Land haben kann. Deshalb möchte ich mich nochmal bei Herrn Kurz und seiner Partei bedanken, für den Einblick gerade auch in der jetzigen Zeit.




Samstag, 22. Oktober 2016

JuLis vs. JBL - Mit Konstantin Kuhle über die Jugendthemen der Jungen Liberalen

Nachdem wirklich sehr sympathischen Interview, das ich mit dem Parteivorsitzenden der FDP Herrn Lindner machen durfte, habe ich mich gefragt welche Jugendthemen die FDP eigentlich hat und habe mir mal darüber meine Gedanken gemacht.
Die Jugendthemen der FDP werden durch die Jungen Liberalen kurz JuLis vertreten. Ich habe mir das Grundsatzprogramm der JuLis (Link) durchgelesen und den Vorsitzenden Konstantin Kuhle ein paar Fragen dazu gestellt. Ich finde es erstmal gut, dass jede Partei auch eine Jugendorganisation hat. Das Grundsatzprogramm der JuLis umfasst schwerpunktmäßig folgende Themen: Der Mensch, die Familie, die Gesellschaft, der Markt, der Staat, die Weltgemeinschaft, die Erde und Handeln für die Zukunft.


Die erste Frage an Konstantin Kuhle (Homepage) war erstmal, welche Jugendthemen für ihn am wichtigsten sind und welche Unterschiede es zu diesen Themen mit der FDP dabei gibt?
Konstantin: Schnelleres Internet, das Wahlrecht mit 16, die Zukunft des Rentensystems, die Weiterentwicklung der Europäischen Union, die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, Datenschutz und Bürgerrechte, die Legalisierung weicher Drogen, Start-ups und Gründerkultur, Fanrechte, Bildung und Hochschulen... Wir JuLis beschäftigen uns mit vielen Themen, weil es kaum ein Thema gibt, das uns Junge nicht zumindest indirekt betrifft. Trotzdem versuchen wir natürlich vor allem Antworten auf jene Fragen zu geben, die junge Menschen besonders am Herzen liegen. Zum Beispiel: Warum sind so viele Schulen so schlecht ausgestattet? Kann ich mir im Studium eine Wohnung leisten? Wieso muss ich für seltsame Fernsehsendungen in ARD und ZDF bezahlen, obwohl ich sie mir gar nicht ansehe? Wie gehen Facebook und Co. mit meinen Daten um? Warum ist Kiffen noch verboten, aber Alkohol legal? Wieso legen mir Staat und Bürokraten so viele Steine in den Weg, wenn ich mich selbstständig machen will? Natürlich gibt es dabei auch mal unterschiedliche Meinungen bei FDP und JuLis. Das muss man – gerade auf Parteitagen – sportlich sehen: Mal gewinnt man, mal verliert man. Nur aufgeben sollte man nie. Letztlich sind die Gemeinsamkeiten aber größer als die Unterschiede.

Wie stehst du als Vorsitzender der Jungen Liberalen denn eigentlich im Kontakt zum Vorsitzenden der FDP Herrn Lindner und über welches Jugendthema hast du mit Herrn Lindner als letztes gesprochen?
Konstantin: Meistens sehen wir uns ein bis zwei Mal pro Monat am Rande von Veranstaltungen und sprechen dann kurz. Ab und an telefonieren wir auch mal. Aber das ist eher selten. Gesprochen haben wir zuletzt über die Flüchtlingspolitik. Das ist zwar kein klassisches jugendpolitisches Thema, betrifft aber letztlich doch viele junge Menschen. Wir haben uns darüber unterhalten, welche Vorschläge die FDP in dieser Frage machen kann und wie sie sich von anderen Parteien unterscheiden.
Die JuLis stehen auch für eine Reform des Wahlrechts und das ist auch eines meiner wichtigsten Anliegen. In Österreich ist das Wählen ab 16 Jahren ja schon ganz normal. Was denkst du, ist eine Reform des Wahlrechts hierzu bei uns in Deutschland umsetzbar?
Konstantin: Ja, das ist definitiv umsetzbar. Bei manchen Landtagswahlen ist das Wählen mit 16 ja schon heute möglich. Es ist allein eine Frage des politischen Willens. Wir JuLis treten schon seit langem für die Herabsetzung des Wahlalters auf 16 Jahre ein. In der FDP ist das immer mal wieder umstritten. In einigen Landesverbänden konnten wir uns durchsetzen, in anderen noch nicht. Aber das wird kommen. Schließlich ist es ein wichtiges Thema – gerade in einer immer älter werdenden Gesellschaft. Wir Jungen müssen eine gewichtigere Stimme bekommen. Allerdings müssen wir uns dafür auch bemerkbar machen und mehr Gehör verschaffen. Deswegen ist es wichtig, dass viele junge Menschen Mitglied bei einer Organisation wie den JuLis werden.

Politik für Jugendliche interessanter machen. Das ist auch auf meinem Blog ein wichtiges Thema, weil wir Jugendlichen ja mit den jetzigen Beschlüssen in unserer Zukunft leben müssen. (HIER der Post „Jugend vs. Politik“ zum nachlesen) Die JuLis haben dazu auch einen Vorschlag mit einem flächendeckenden Jugendparlament. Das fände ich auch ganz gut, wenn natürlich ein gewisser Einfluss in die aktuelle Politik vorhanden wäre. Aber ich finde, dass man durch das Wählen ab 16 Jahren schon mehr Interesse für die Politik erreichen könnte. Ganz einfach aus dem Grund, weil man dann als junger Wähler auch eine gewisse Verantwortung hat. Das hat mir auch mal die österreichische Schauspielerin Ronja Forcher (Der Bergdoktor) in einem Interview so bestätigt. Ronja Forcher dazu: „Ich gehe bei jeder Gelegenheit wählen, und ich finde es toll, dass man so jung schon wählen darf. Ich finde es sehr wichtig, die Möglichkeit, im eigenen Land politisch Einfluss zu nehmen, zu nützen! Das ist ein großes Privileg!“

Genau wie Ronja sagte sehe ich das auch. Ich glaube da werden wir Jugendlichen oftmals unterschätzt. Bin ich denn die einzige die das so sieht?
Konstantin: Nein, das sehe ich genauso. Ich glaube allerdings nicht, dass wir uns vom Wählen mit 16 irgendwelche Wunder versprechen sollten. Denn leider ist es immer wieder so, dass gerade wir Jungen nicht vom Stimmrecht gebrauch machen. Oft entscheiden dann die Älteren gegen unsere Interessen. Das beste Beispiel dafür ist wohl die Brexit-Entscheidung in Großbritannien. Wären mehr Junge zur Abstimmung gegangen, würde Großbritannien wohl in der Europäischen Union bleiben. Denn gerade die Jungen waren massiv gegen den Brexit, haben aber schlicht nicht mitgestimmt. Trotzdem ist das Wählen mit 16 eine gute Sache, die kommen sollte. Aber wir dürfen danach nicht stehen bleiben. Wir müssen immer weiter nach Wegen suchen, um mehr junge Menschen für Politik zu begeistern. Etwa durch mehr Podiumsdiskussionen an Schule, durch Rollenspiele im Politikunterricht, durch eine bessere Einbindung junger Menschen in Parteien und neue Mitmach-Angebote im Internet.

Das finde ich auch so, gerade in der Schule sollte das Fach Politik viel mehr behandelt werden. Aber auch die EU ist ein wichtiges Thema. Für uns Jugendliche ist die EU mehr Theorie. Klar man kennt die typischen Urlaubsländer aber wer ist die EU wirklich? Dazu habe ich im Grundsatzprogramm der JuLis folgendes gelesen.
Auszug Grundsatzprogramm JuLis: >> Internationale Märkte fördern den Frieden. Denn Bürger verschiedener Staaten, die miteinander handeln, haben ein Interesse an friedlichen Verhältnissen. Marktwirtschaft bewirkt also nicht nur mehr Wohlstand für mehr Menschen, sondern sichert auch Frieden. <>
>> Freiheit, Toleranz und Respekt vor dem Menschen sind zwar Werte, die in vielen Kulturen auch außerhalb Europas ihre Heimat haben. Der europäische Bundesstaat soll aber Fürsprecher und Förderer für all diejenigen Kräfte in der Welt sein, die in ihren Kulturen, Gesellschaften und Staaten jeweils den Weg zu Menschenrechten und Demokratie einschlagen wollen. <<
Ich finde es logisch zu sagen, dass die internationale Zusammenarbeit den Frieden fördert. Je mehr die Europäischen Länder voneinander profitieren und zusammenarbeiten umso weniger ist hier der Frieden gefährdet. Klar, weil jeder von dem anderem was braucht. Gerade Toleranz und Respekt in den Köpfen der Europäer untereinander ist ja nicht immer bei jedem gedanklich vertreten. Ich denke da nur an den Brexit und an die schlimmen Zustände an der Grenze Ungarns. Die Frage ist für mich, wie man unter uns jungen Europäern das Verständnis zueinander für die Zukunft fördern könnte? Dazu finde ich die Idee aus dem Europäischen Parlament mit dem kostenlosen Interrail-Ticket für alle jungen Europäer zum 18.Geburtstag ganz gut und überlegenswert. 
 
Oder wie siehst du diesen Vorschlag aus dem Europäischen Parlament?
Konstantin: Europäer müssen sich begegnen, da besteht kein Zweifel. Ich war in der neunten Klasse zum Schüleraustausch für zwei Wochen in Polen und später als Student für ein Semester in Frankreich – für das Verständnis von Europa hat mir das wirklich was gebracht. Schließlich hilft nichts so sehr gegen Vorurteile, wie der direkte und persönliche Kontakt. Ob man dafür allerdings gleich jedem ein kostenloses Zugticket schenken muss, weiß ich nicht. Klar, die Idee hört sich erst mal gut an. Doch ob man auf so einer Reise dann tatsächlich in einen intensiveren Kontakt mit anderen Europäern kommt und ihren Alltag kennenlernt, ist offen. Deshalb glaube ich, dass wir das Geld besser in Projekte stecken sollten, bei denen wir bereits wissen, dass sie einen nachhaltigen Effekt haben. Sinnvoll wäre zum Beispiel der Ausbau des ERASMUS-Austauschprogramms der EU. Damit hätten alle Studierenden und Auszubildenden die Chance, tatsächlich eine Zeit lang im Ausland zu leben.

Ja, das war viel zu lesen aber für mich ist es ein wichtiges Thema und darüber werde ich auch in Zukunft noch öfters schreiben. Danke an die FDP und den Vorsitzenden der JuLis Konstantin Kuhle für die vielen Infos und ausführlichen Antworten.
Dann bis zu meinen nächsten „Political Things“ JBL


Freitag, 21. Oktober 2016

Influencer/Model Ann Thrax im Girlpower-Interview

A girl who´s living her teenage dream 24/7 – so beschreibt sich Ann Thrax in einem kurzen Satz selbst.

Girlpower ist auf meinem Blog ein wichtiges Thema weil auch Selbstbewusstsein für uns Mädels ein wichtiges Thema ist. Genau deswegen schreibe ich auch meinen Blog und stelle auch Vorbilder die mich persönlich inspirieren, also echte Powergirls, die auch etwas zu sagen haben, vor.

Ein echtes Powergirl ist auch Model Ann Thrax (Homepage) aus München und deshalb habe ich mich aus sehr gefreut Ann ein paar Fragen zu dem Thema stellen zu können.

Selbst ihr Künstlername Ann Thrax hört sich cool und voller Power an. Meine erste Frage war dann schon klar, also wie kommt man auf einen so ausgefallenen Künstlernamen. Kann das sein, dass der Name etwas mit der Hardrock Band Anthrax zu tun hat?
Ann: Es ist witzig, dass du das erkannt hast :) wenigen fällt das auf. Irgendwann haben Freunde und ich Namen aus Wortspielen erfunden und dann kam ich auf Ann Thrax, abgeleitet von der Band.

Dann wird es aber Zeit, dass du mal auf ein Album-Cover der Band kommst oder nicht?
Ann: Ich glaube für deren Album Cover bin ich zu poppig :)

Ich mag deinen Style total, weil du einen sehr ausgefallenen und eigenen Style hast. Was war für dich der wichtigste Punkt, für deinen jetzigen Style oder war es mehr eine Entwicklung?
Ann: Erstmal danke für das Kompliment :) Bei mir ist das eher eine Entwicklung. Ich mache mir irgendwie auch nie Gedanken über meinen Style. Der kommt einfach :D 
Ich glaube wenn man sich und seinen Körper kennt und liebt, weiß man auch genau was einem steht. Style ist ja sowieso immer Geschmackssache :)

Gerade in der heutigen Zeit ist Girlpower für uns Mädels wichtig. Was ist dein Tipp für Mädels um das Thema „ Selbstbewusst sein“ zu stärken? Spielen für dich, zu diesem Thema auch Tatoos eine gewisse Rolle?
Ann: Girlpower praktiziere ich glaube schon seit meiner Geburt :D Aber ich würde das nicht auf Äußerlichkeiten reduzieren. Als aller erstes muss man mit sich selber im reinen sein, sich und seinen eigenen Körper lieben! Dann gibst du automatisch einen Scheiss auf das was andere Leute sagen oder auf deren Meinung. Eins muss einem klar werden. Du wirst nie 100% der Menschen zu deinen Fans zählen können! Wie schon vorher gesagt, alles Geschmacksache und über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. 

Zwei große Powergirls die ich auch schon mal interviewen konnte sind die Kickboxweltmeisterin Marie Lang und die Boxweltmeisterin Christina „Lady“Hammer. Kennst du die beiden Sportlerinnen?
Ann: Ehrlich gesagt bin ich gänzlich unsportlich :D Ich glaube das trainierteste Körperteil an mir sind meine Daumen, vom tippen mit meiner Handytastatur :D Die beiden Powergirls kenne ich also nicht.

>> Aber das kann man gerne auf meinem Blog nachholen. Die Interviews mit den Weltmeisterinnen Marie Lang HIER und Mrs.Ladyhammer HIER <<

Du bist ja auch auf Instagram LINK sehr erfolgreich unterwegs. Was gefällt dir an Instagram und wie wichtig findest du gerade in der heutigen Zeit Social-Media da ich finde, dass gerade in der Schule viel mehr mit dem PC und Internet gemacht werden müsste?
Ann: Social Media ist nice aber meiner Meinung nicht lebenswichtig. Leider wird es bei vielen zu sehr gehyped, teilweise auch oft mit der Realität verwechselt. Ich finde, dass alles ist mit Vorsicht zu genießen. Die „normale“ Kommunikation, also reden von Angesicht zu Angesicht geht immer mehr unter. Egal ob beim Essen oder im Club, egal wo du hinsiehst, 80% hängen immer am Handy anstatt mit ihrem Partner oder Freunden über das Erlebte zu reden. Das finde ich schade. In Sachen Schule bin ich ehrlich gesagt nicht mehr auf dem laufenden, denn die Zeiten sind schon lange vorbei bei mir :D Aber integrieren könnte man das tatsächlich. 


Es war echt nice und ich möchte mich bei Ann Thrax nochmal bedanken für die ausführlichen Antworten über ein Thema das gerade für uns jugendliche Mädels sehr wichtig ist. 

Don´t you Forget it - Girlpower ist nicht nur für Powergirls sondern für alle Mädels
 

Sonntag, 16. Oktober 2016

Star-Comiczeichner Thomas von Kummant im Focus

Wie versprochen gibt es mehr vom Comiczeichner Thomas von Kummant aus München zu lesen. Er gehört zu den führenden deutschen Comiczeichnern und er hat auch mein neues Logo für meinen Blog gezeichnet.

Deswegen möchte ich hier den Comiczeichner Thomas von Kummant und seine Comics kurz vorstellen. Seine Homepage ist auch auf meinem Blog verlinkt und HIER geht es zu seinem Blog.

Gung Ho Band 1 & 2 und mein neues Logo gezeichnet Thomas von Kummant

Als erstes habe ich Thomas über sein aktuelles Projekt gefragt und anschließend kann noch die Zusammenfassung der Comic-Idee GUNG HO in der Story-pitch lesen.
Sowie eine Comic-Seite aus dem in Deutschland noch unveröffentlichten 3. Band „SEXY BEAST“.


An welchen Projekten oder Comics arbeitest du aktuell?
Thomas:  Ab und zu helfe ich bei verschiedenen internationalen Filmprojekten
aus, aber mein Focus liegt auf der Comic Serie „GUNG HO“, die ich
zusammen mit Benjamin von Eckartsberg für den französischen Markt entwickle.
GUNG HO handelt vom Erwachsenwerden in einer Welt die aus den Fugen geraten ist.

Auszug Band 3. "Sexy Beast"
Und hier ein Story-pitch den Benjamin von Eckartsberg geschrieben hat:

GUNG HO
Nahe Zukunft.
Die Weiße Plage hat die Menschheit stark dezimiert.
Die Zivilisation von heute ist nur noch eine süße Erinnerung.
Ganz Europa ist zur Gefahrenzone geworden.
Überleben ist nur in befestigten Städten und Siedlungen möglich.
Regeln sind überlebenswichtig in der Gefahrenzone.
Jedes Kind weiß das.
Bis es ein Teenager wird...
Faulheit, Aufsässigkeit, Renitenz, Gewalttätigkeit.
Zack und Archer Goodwoody haben den Bogen überspannt.
Seit dem Tod ihrer Eltern vor acht Jahren haben die Brüder
sich im städtischen Waisenhaus gegenseitig den Rücken freigehalten.
Dabei haben sie es sich jedoch mit den Autoritäten gründlich verscherzt.
In einer Gesellschaft, die ums Überleben kämpft,
hat man für Typen wie sie nicht viel übrig.
Doch wegen ihrer Jugend erhalten sie noch eine letzte Chance.
Sie werden in eines der Siedlungsprojekte mitten in der Gefahrenzone verschickt.
Siedlung Nr. 16, auch Fort Apache genannt.
Passen sie sich hier nicht an, setzt man sie vor den Mauern der Siedlung aus.
Und diese Mauern werden von zahllosen, gierigen Augen beobachtet.
Ständig.
Zack möchte diese letzte Chance nutzen, Freunde finden, sich unter den Augen der strengen Leiterin Miss Kingsten in der Siedlung ein Leben aufbauen.
Doch für den lebenshungrigen Archer gelten Regeln höchstens für andere.
Er nimmt sich, was er will, denn morgen könnte er schon tot sein.
Zack muss sich entscheiden.
Möchte er Teil des Problems oder Teil der Lösung sein?
Loyalität oder Vernunft?
Das Schicksal der gesamten Siedlung hängt davon ab.
Traumatisierte Teenager, strenge Regeln, doppelzüngige Erwachsene, Waffen und die weiße Plage vor den Mauern.
Eine explosive Mischung.
Als dann noch die Hormone ins Spiel kommen, ist die kritische Masse
erreicht, und die Katastrophe nimmt ihren Lauf, in diesem heißen
Sommer, irgendwo in Europa…



< Die GUNG HO – Serie ist so eine Art Mischung zwischen „Walking Dead“ und „The 100“ für Jugendliche. 
Jugendliche Probleme in einer dunklen Zeit… ich finde die Idee als Comic genial >

Band 1 und 2 von GUNG HO kann man jeweils als normale Ausgabe und als Luxusausgabe mit 20 Seiten Bonusmaterial in allen Comicläden oder bei Amazon kaufen. Genau wie die Comic-Bücher von Wolfgang Hohlbein „Die Chroniken der Unsterblichen“ die auch von Thomas von Kummant gezeichnet wurden.

Mein Logo designt Thomas von Kummant


Samstag, 15. Oktober 2016

Endlich! Violetta – Der Film ab 27.10.16 auf DVD


"Violetta – Der Weg zum Erfolg" ist ab 27. Oktober 2016 auf DVD erhältlich!

Das Warten hat ein Ende.
Der Dokumentarfilm zur argentinischen Erfolgstelenovela „Violetta“ begleitet die Publikumslieblinge Martina Stoessel und Co. von Beginn der Serie an, bis zur Musical-Tour „Violetta Live 2015“. Dabei kommen auch die Darsteller zu Wort, die von ihren Erfahrungen als Teil des „Violetta“-Universums berichten.
Vom Casting bis zur Musical-Tour: Im Mittelpunkt stehen vor allem die Darsteller von „Violetta“ – wie z.B. Martina Stoessel (Violetta), Mercedes Lambre (Ludmila), Jorge Blanco (León) und Diego Domínguez (Diego). Exklusive Interviews und Ausschnitte in 93 Minuten aus der „Violetta Live 2015“-Tour zeigen einen Blick hinter die Kulissen.
Fotos aus dem Film:






Fotos: Disney Germany

Ich wünsche allen Fans viel Spaß mit der neuen Violetta-DVD!

Sonntag, 9. Oktober 2016

Der letzte Sommer-Post: Hier stellst du dein Eis selbst zusammen….

Ok, der Sommer ist vorbei aber die Freude an lecker Eis ist trotzdem noch da. Für mich die beste Eisdiele in diesem Jahr ist die MM-Galeteria in Italien. Hier kannst du dir einfach dein Softeis, in vielen verschiedenen Geschacksrichtungen, mit vielen verschiedenen Toppings und Soßen selbst zusammenstellen. 
Ich hoffe, dass es so eine geniale Eisladen-Idee auch bald bei uns in München gibt.
Das Eis war lecker und die Toppings frisch und zahlreich, sogar eine Nutella-Soße gab es dort. 
 
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