Sonntag, 10. Dezember 2017

Weihnachtsgeschenke zum Selbermachen als Alternative

Für das Münchner Samstagsblatt habe ich in meiner Kolumne über das Thema: "Weihnachtsgeschenke zum Selbermachen als Alternative" geschrieben:

Every year the same procedure. Je näher das Weihnachtsfest rückt, umso mehr Geschenke werden gekauft und alle Geschenke werden natürlich auch mit schönem Weihnachtspapier eingepackt. Leider ist es doch dann immer so, dass nach dem Fest die Mülltonnen überquellen von Verpackungen und dem ganzen Weihnachtspapier.
Deshalb ist es einfach wichtig, dass der Müll auch immer fachgerecht entsorgt wird. Aber man kann Abfall leicht vermeiden, indem man einfach kreativ ist und ein Geschenk selber macht. Gerade ich als Jugendliche habe nicht immer die Möglichkeit viel Geld für Geschenke auszugeben. 
Deswegen wäre jetzt doch der richtige Zeitpunkt ein paar Geschenk­alternativen vorzustellen. Ich finde, Geschenke kommen besonders von Herzen, wenn man sie selber macht. Wie wäre es also, eine Seife selber zu machen? Das ist leichter als man denkt, aber natürlich immer ohne Palmöl. Dazu braucht man nur eine Form, verschiedene Duftöle oder auch Kakaobutter und Natriumhydroxid. Für eine Weihnachtsseife wäre auch Zimt eine geeignete Variante. 
Auch Backmischungen im Glas sind eine tolle Idee. Am besten finde ich die Brownie-Backmischung. Dazu braucht man nur die Zutaten für einen Brownie und natürlich ein Glas und vielleicht ein kleines rotes Schleifchen. Die für mich besten Rezepte und Anleitungen für die Seife und der Backmischung im Glas findet man übrigens auf www.utopia.de aus München. 

Foto: www.utopia.de / Annika Flatley
 
Oder auch individuelle Fotoalben oder Fotokalender sind tolle Geschenkideen. Einen Fotokalender zum Selbstgestalten findet man immer kurz vor Weihnachten in vielen großen Supermärkten und die Fotos dazu kann man auch ganz unkompliziert in allen Drogerien ganz schnell ausdrucken. Seit vielen Jahren schenke ich meinen Großeltern selbst gemachte Fotokalender. Und ich kann nur sagen, dass sie sich jedes Jahr sehr darauf freuen und ich bin mir absolut sicher, dass sie sehr enttäuscht wären, wenn sie ihn irgendwann nicht mehr von mir bekommen würden. 
Ich hoffe, dass ich ein paar gute Tipps geben konnte und ich wünsche natürlich allen Lesern des Münchner Samstagsblattes ein wunderschönes Weihnachtsfest und hoffe, dass wir uns im nächsten Jahr wieder lesen. 

Alle Artikel meiner Kolumne im Münchner Samstagsblatt kann auch gerne HIER lesen. 


Samstag, 9. Dezember 2017

Plastikabfall und die Alternativen

Ich habe ja schon viel über den Plastikmüll in Meeren geschrieben oder über das Problem mit Plastikabfällen für unsere Umwelt und wie man Plastik am besten vermeiden kann. 
Und die drei besten Aktionen die wir in München haben, Plastikabfall zu vermeiden, möchte ich auch hier noch einmal gesammelt vorstellen.
Trotzdem ist es so, dass sehr viel Plastikabfall produziert wird. 

Das meiste davon wandert auch vorbildlich in die gelbe Tonne aber was passiert dann eigentlich mit dem ganzen Plastikmüll der recycelt wird?

Dazu hat mir das Umweltbundesamt mitgeteilt, dass in den Sortieranlagen erst einmal die Kunststoffe entsprechend ihrer unterschiedlichen Materialarten sortiert werden müssen. Diese Kunststoffe werden werkstofflich verwertet , also zu neuen Kunststoffprodukten recycelt. Viele davon werden z.B. mit dem Blauen Engel gekennzeichnet. Was gestern also mal eine Plastikverpackung für Salat war oder eine Shampooflasche, kann morgen schon eine praktische Ordnermappe oder ein Müllsack sein. Plastikprodukte mit dem Blauen Engel müssen übrigens mindestens 80 Prozent Recyclingkunststoff aus Verbraucherabfällen enthalten.
Die Kunststoffe die aber nicht recycelt werden können, werden entweder rohstofflich oder energetisch verwertet.
Rohstoffliche Verwertung bedeutet, dass aus dem Kunststoff kein neuer Kunststoff hergestellt wird, sondern zu Rohstoffen verarbeitet wird, welche dann z.B. bei der Stahlherstellung verwendet wird.
Energetische Verwertung bedeutet, dass die Kunststoffabfälle verbrannt werden, um Strom oder Wärme zu gewinnen.
In Deutschland fielen im Jahr 2015 etwa 18,2 Millionen Tonnen an Verpackungsabfällen an. Besonders an Weihnachten fällt enorm viel an, alleine schon durch die Geschenkverpackungen.
Mehr Daten darüber sind auch auf der Homepage des Umweltbundesamtes zu lesen. - LINK -

Die drei besten Aktionen um Plastikmüll zu vermeiden:


Bild: pixabay
Natürlich wäre es besser, wenn grundsätzlich Müll vermieden werde würde. Dazu gibt es, wie ich finde, schon einige sehr gute Projekte bei uns in München um Wegwerfartikel zu vermeiden. Ich denke da besonders an RECUP, „Coffee-to-go-again“ oder Refill genau wie die Stofftüten zum Einkaufen oder auch selbst eine MP3 ist umweltfreundlicher als eine CD.

Über RECUP habe ich ja schon einmal berichtet -LINK- und auch über die Aktion „Coffee-to-go-again“. Und auch REFFILL ist auch eine ganz ähnliche Aktion. In allen Geschäften oder Cafes die bei REFILL mitmachen, braucht man einfach nur seine Wasserflasche mitnehmen und da wird sie kostenlos wieder mit Leitungswasser aufgefüllt. Das spart Geld und schützt so auch gleichzeitig die Umwelt, weil wieder eine Flasche weniger den Plastikmüll findet.
Mehr über REFFILL und welche Geschäfte und Cafes dazu mitmachen kann man HIER nachlesen und über „Coffee-to-go-again“ auch gerne HIER.

Auch Utopia macht bei REFFILL mit und das sagen sie dazu: Aktionen dieser Art gibt es in München unseres Wissens nur mit "Refill“  und  "Coffee to go again“. Und wir finden beide sehr sinnvoll. Weniger Plastikflaschen und weniger Coffee-To-Go-Becher im Müll sind doch beides sehr wünschenswerte Ziele.
Wer ist Utopia? Utopia will den Verbraucher informieren und inspirieren, ihr Konsumverhalten und ihren Lebensstil nachhaltig zu verändern um sich für nachhaltigeren Alternativen besser und umfangreicher entscheiden zu können. Die Menschheit steht vor großen ökologischen und sozialen Herausforderungen deshalb ist es wichtig den nächsten Schritt in Richtung Nachhaltigkeit zu tun. Und das kann man alles HIER auf UTOPIA nachlesen.


Meine Meinung: Wenn mehr Cafes und Geschäfte bei diesen Aktionen mitmachen würden und mehr Menschen darüber erfahren, hat das doch nur Vorteile. So kann ganz einfach der Umwelt geholfen werden und der Plastikmüll etwas kleiner werden. Für mich als Jugendliche ist das ein richtiger Schritt für die Zukunft.


Freitag, 8. Dezember 2017

Gastartikel von Journalistin Nicola Holzapfel über das Thema Hausaufgaben

Foto: pixabay
Vor kurzem habe ich in der Süddeutschen Zeitung einen Artikel über das Thema „Hausaufgaben“ gelesen. Hier wurde ein Einblick aus der Sicht eines Aussenstehenden gezeigt. 
Der Artikel von der Journalistin Nicola Holzapfel hat mir sehr gut gefallen, da sie alle Seiten betrachtet hat, also die der Schüler, Lehrer und der Schule. Als Schülerin ist es schwer über das Thema zu schreiben, daher bin ich sehr froh, dass die Journalistin Nicola Holzapfel für meinen Blog eine Zusammenfassung als Gastartikel dazu geschrieben hat.

Gastartikel zum Thema Hausaufgaben von Journalistin Nicola Holzapfel:


Für Jugendliche, die noch zur Schule gehen, klingt es vielleicht komisch, aber: Hausaufgaben sind auch ein Thema in der Wissenschaft. Bildungsforscher machen Studien, um herauszufinden, was Hausaufgaben überhaupt bringen und wie sie gestellt sein müssen, damit Schülerinnen und Schüler dabei etwas lernen. In Deutschland forscht zum Beispiel Ulrich Trautwein von der Universität Tübingen darüber. Ihn habe ich für einen Artikel, der kürzlich im Ressort Wissen der Süddeutschen Zeitung erschien, gesprochen. In einer seiner Studien hat er zum Beispiel herausgefunden, dass Eltern bei Hausaufgaben viel falsch machen. In der guten Absicht, ihren Kindern zu helfen, erreichen sie genau das Gegenteil: Sie demotivieren sie (etwa, weil sie beim Erklären die Geduld verlieren und irgendwann genervt stöhnen „Hast du das immer noch nicht verstanden?“). 

Ginge es nach dem Bildungsforscher sollten Schülerinnen und Schüler darin trainiert werden, ihre Hausaufgaben selbst „in so kurzer Zeit wie möglich ordentlich zu bearbeiten“. Und wie das geht, sollten ihnen die Lehrkräfte zeigen – und nicht die Eltern.
Es gibt viel Wissen darüber, wie man richtig lernt. So ist es zum Beispiel gut, sich vorher aufzuschreiben, was man bereits über ein bestimmtes Thema weiß. Dadurch verknüpft man das, was man neu lernt, mit dem Langzeitgedächtnis. Auch Pausen beim Lernen sind ganz wichtig. Und wer sich schwer tut, sich zu motivieren, sollte sich kleine Belohnungen für danach ausdenken. (Wer mehr dazu lesen will: siehe dazu ein Interview, das ich mit dem Lernpsychologen Frank Fischer geführt habe.

Möglichst lang über den Aufgaben zu sitzen, bringt dagegen nicht unbedingt etwas. Das ist oft nur ein Zeichen dafür, dass sich jemand nicht konzentriert – und mit den Gedanken abschweift, statt zu arbeiten. 
Auf den SZ-Artikel über Hausaufgaben hin habe ich viele Leserbriefe erhalten. Eine Lehrerin schrieb zum Beispiel , dass ihre Schülerinnen und Schüler sich mit den Hausaufgaben unnötig lang beschäftigten, weil sie dabei ihre Smartphones auf dem Tisch hatten und zwischendurch auf die Nachrichten reagierten, die laufend über WhatsApp und Facebook ankamen. So waren sie natürlich immer abgelenkt. Erst durch eine Medienschulung sei den Schülern bewusst geworden, wie viel Zeit sie dadurch verlieren. Wer schneller fertig sein und mehr dabei lernen will, sollte sein Handy währenddessen weglegen.
An sich haben Hauaufgaben das Potenzial, einen beim Lernen weiterzubringen. Dafür müssten sie aber auch sinnvoll den Unterricht ergänzen und vor allem danach im Unterricht wieder gemeinsam besprochen werden. Das ist jedoch anscheinend oft nicht der Fall. Eine Fremdsprachenlehrerin schrieb mir zum Beispiel auf den Artikel hin, wenn Kinder nachmittags bei den Hausaufgaben dauernd viel Unterstützung benötigen würden, sei entweder der Stoff im Unterricht nicht angemessen vorbereitet worden – oder das Kind sei auf der falschen Schule. 

Ulrich Trautwein bewertet die Hausaufgabenpraxis an Schulen als „überraschend unprofessionell“. Das gilt offenbar besonders für die Ganztagsschulen. Hier ist die Hausaufgabenbetreuung oft so schlecht, dass viele Schülerinnen und Schüler dennoch abends zuhause ihre Aufgaben machen. 

Der Bildungsforscher Eckhard Klieme meint: „Hausaufgaben sind eine der großen Baustellen von Ganztagsschulen“. Aber er erzählte mir auch von interessanten Modellversuchen. So gibt es inzwischen Ganztagsschulen, die ältere Schüler darin ausbilden, den Jüngeren bei der Hausaufgabenbetreuung zu helfen. Und es gibt inzwischen Schulen, wo die Hausaufgaben komplett abgeschafft wurden, stattdessen wurden Lernzeiten in den Stundenplan eingebaut.
Ein Leben ohne Hausaufgaben – witzigerweise ist das gerade für Eltern eine Traumvorstellung. Viele Eltern reagieren auf das Thema Hausaufgaben ziemlich genervt und trotzdem beugen sie sich dann abends wieder über die Schulbücher, und gehen davon aus, ihren Kindern damit zu helfen. Eine Leserin schrieb mir, dass Eltern auf diese Weise viel erledigen würden, was die Schule nicht schafft. „Grauenhaft“, fände sie das. Da in vielen Familien beide Eltern berufstätig sind, bleibt dafür oft nur am Abend Zeit. 
Dabei, so schrieb mir ein anderer Leser, hätten doch auch Kinder „ein Recht auf Feierabend“.
Wenn man sich die Studien von Ulrich Trautwein ansieht, scheint die beste Strategie für Eltern zu sein, sich bei den Hausaufgaben nicht zu sehr einzumischen, aber zu unterstützen und bei Fragen weiterzuhelfen. 

Und was ist die beste Strategie für Schülerinnen und Schüler? Die Recherche für den Artikel hat gezeigt: Von Lehrerinnen und Lehrern kluge Lernstrategien einfordern, die Aufgaben möglichst selbstständig und zügig erledigen. Und: Smartphone währenddessen ausschalten.


Sonntag, 3. Dezember 2017

Nachgefragt – Welche Folgen kann Plastikmüll in den Meeren verursachen?

Wie ich in meinem letzten Post darüber schon geschrieben habe (LINK), sind es vor allem die großen Flüsse in Asien und Afrika die jedes Jahr Millionen Tonnen Plastikmüll in die Meere transportieren. Klar ist dabei auch, dass dies ein globales Umweltproblem mit ökologischen Folgen nach sich zieht.

Deshalb habe ich bei Christoph Rummel vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung aus dem Fachgebiet Bioanalytische Ökotoxikologie nachgefragt, welche Erkenntnisse es bis jetzt über die Folgen für die Lebewesen der Meere gibt.
Christoph Rummel vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung: Dieser Frage gehen zurzeit eine Menge Wissenschaftler nach. Es ergeben sich durch Plastikabfall in der aquatischen Umwelt verschiedene Probleme für Organismen. Zum einen können sich Lebewesen in größerem Plastikmüll verstricken und an den Folgen, wie verminderte Beweglichkeit und damit Fähigkeit zu jagen und genug Nahrung aufzunehmen, verenden. Solche Auswirkungen können Wissenschaftler wie auch Laien häufig beobachten. Schwieriger hingegen ist die Beurteilung von kleinen Plastikpartikeln. Sie können von einer Vielzahl von Lebewesen mit Nahrung verwechselt und aufgenommen werden. Die Folgen können, Stress, verminderte Fitness und ein schlechterer Gesundheitszustand der Tiere sein.

Kann es im Rahmen des Lebensmittelkreislaufs, ich denke da an die Plastikpartikel, auch für den Menschen ein Risiko darstellen?
Christoph Rummel vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung: Die zuständigen Institute in Deutschland, die die Bewertung von Lebensmittelsicherheit und Risikobewertung für den Menschen durchführen, können noch keine bewertende Aussage zu diesem Thema treffen. Grund dafür ist die mangelnde Datenlage und fehlende wissenschaftliche Erkenntnisse. Es gibt Studien zu Vorkommen von Plastik in Fischen und Muscheln. Wie hoch allerdings die tatsächliche Belastung dadurch für uns Menschen ist, muss noch geklärt werden. Bisher gibt es noch keine Hinweise darauf, dass verschlucktes Plastik tatsächlich im Muskelfleisch von Fischen, welches der Mensch hauptsächlich verzehrt, landet.
Was kann man eigentlich gegen die Plastikpartikel im Meer machen, also gibt es überhaupt eine Möglichkeit oder heißt es „was drinnen ist bleibt auch drin“?
Christoph Rummel vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung: Es wird zurzeit eine Vielzahl an Technologien entwickelt, um Plastikmüll aus dem Meer zu filtern. Eine holländische Organisation „The Ocean Cleanup“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein schwimmendes Sammelsystem für treibende Kunststoffabfälle zu entwickeln. Allerdings basieren die meisten solcher Methoden auf oberflächlichem Abschöpfen des Plastiks. Viele Kunststoffsorten und Plastikabfälle jedoch landen auf dem Meeresboden und können nur schwer wieder eingesammelt werden. Ein weiteres Problem dieser Techniken besteht darin, selektiv nur das Plastik, nicht aber die Lebewesen und andere Partikel herauszufiltern. Daher ist es ein sehr schwieriges Unterfangen die Meere von Müll zu befreien.  
 
Bei der Grafik von „The Ocean Cleanup“ sieht man auch sehr gut, welche Flüsse die größten Mengen an Plastikmüll in unsere Meere befördern.

Mehr zu „The Ocean Cleanup“ gerne HIER


Ich glaube es ist schon deutlich zu lesen, dass es nicht viele Möglichkeiten gibt, die Meere wieder von den vielen Millionen Plastikmüll zu befreien. Dazu machen die Plastikpartikel besonders große Probleme. Das heißt jetzt tatsächlich, was einmal drin ist in unseren Meeren, bleibt auch drin. Obwohl ich den Einsatz der Organisation „The Ocean Cleanup“ total vorbildlich finde. Selbst für mich als Jugendliche ist doch klar, dass es für die Umwelt Folgen haben wird und dass es so auch nicht ewig weitergehen kann.

Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (LINK) hat dazu auch eine Empfehlung. Sie fordern, dass das Bewusstsein der Bevölkerung sensibilisiert werden muss und es nötig ist, das Abfallmanagement zu verbessern.

Samstag, 2. Dezember 2017

Wörtlich gesehen ist München für mich…

Mein neuer Artikel für das offizielle Münchner Stadtportal ist online und HIER sind auch alle Fotos dazu zu sehen. 

Von M – N ist München für mich…..


M wie Maximilianstraße: Die teuerste Shopping-Meile in ganz München. Von Armani, Dolce & Gabbana, Versace, Dior, Valentino, Escada oder Gucci sind hier alle Nobelmarken mit ihren exklusiven Geschäften vertreten. So auch das Hotel „Vier Jahreszeiten“ und das GOP Varieté-Theater. Am Ende der  Maximilianstraße sieht man auch das Maximilianeum also den Sitz des Bayerischen Landtags. Es ist für mich eine der faszinierensten Straßen in München.

U wie U-Bahn: Für mich als Schülerin ist das Münchner Verkehrsnetz mit seiner U-Bahn, Tram und Bus richtig gut aufgestellt und vernetzt, denn gerade als Jugendliche ist das sehr wichtig.
E wie Englischer Garten: Er gehört zu den größten Stadtparks auf der Welt und für mich auch zu den Schönsten. Besonders die Aussicht vom Monopteros ist wunderschön. Ich glaube sogar, dass es einer der schönsten und romantischsten Plätze in München ist. 

N wie Nachhaltig: Umweltschutz wird auch bei uns in München groß geschrieben, wie es zum Beispiel GreenCity bei uns macht mit ihrem Vorschlag, die Stadtbäche wieder zu reaktivieren. Und für alle die ein Herz für den Umweltschutz haben, ist das eine ganz tolle Sache. Genau wie die Aktion„Coffee-to-go-again“ mit der Idee, sich einfach seinen eigenen Becher mit Kaffee auffüllen zu lassen oder auch die umweltfreundlichen Cafe-to-go Becher von Recup, die man jetzt immer öfter sieht.  
 
C wie Chinesischer Turm: Die weltbekannte Sehenswürdigkeit mitten im Englischen Garten umgeben mit dem großen Biergarten ist nicht nur außergewöhnlich, sondern auch echte Münchner Tradition. Und wer die leckere Brotzeit von der Wiesn mag der muss hier auch mal eine genießen.

H wie Heimatstadt: Ich bin in München geboren und somit ein echtes Münchner Kindl. Es ist also meine Heimatstadt aber für mich ist München auch eine Modestadt, da München nicht nur die tollsten Läden hat sondern auch viele Möglichkeiten seinen eigenen Style zu zeigen. Aber es ist für mich auch eine Wohlfühlstadt, wenn ich in den Hofgarten zum Dianatempel gehe, dann ist das wie Urlaub. 
 
E wie Eisbachsurfen: Natürlich ist das Eisbachsurfen für mich dabei. Weil es einfach etwas Einzigartiges ist, auch wenn es einige gibt, die das nicht mehr hören können. Übrigens kann man nicht nur am Eisbach direkt unterhalb der Wittelsbacherbrücke „Isar-Surfen“ sondern auch an der „Welle an der Floßlände“ ist ein beliebter Treffpunkt für „Stadt-Surfer“.  
 

N wie Natur: München hat eine Menge an Natur zu bieten. Vom Englischen Garten bis zum Perlacher Forst oder den Isarauen und den vielen Parks. Mehr Natur wie der Perlacher Forst geht ja nicht und als Tipp kann ich auch mal den Perlacher Muggl empfehlen. Die bekanntesten Parks in München, die mir auch am besten gefallen sind der Hofgarten, Bordeauxplatz oder der Olympiapark. Und jeder Park hat etwas ganz Spezielles, was einen Ausflug wert ist. 

Freitag, 1. Dezember 2017

Der etwas andere Adventskalender - Das Cartoon zum 1.Dezember

Der etwas andere Adventskalender. Passend zum 1.Dezember habe ich ein witziges Cartoon von Herrmann Comix gefunden. 
Viel Spaß beim Türchen öffnen.